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Der WSV bleibt zu Hause wieter Glücklos. Gegen Sandhausen kassierte man zwei Tore.

Der WSV bleibt zu Hause wieter Glücklos. Gegen Sandhausen kassierte man zwei Tore.

Uwe Schinkel

Der WSV bleibt zu Hause wieter Glücklos. Gegen Sandhausen kassierte man zwei Tore.

Wuppertal. Der WSV bleibt zuhause weiter ohne Sieg. Gegen den Aufstiegskandidaten SV Sandhausen unterlag der Drittligist im Stadion am Zoo mit 0:2 (0:1). Nach starken 25 Minuten, in denen der WSV mit hohem Tempo gut kombinierte, aber im Abschluss zu harmlos blieb, gingen die Gäste durch Torjäger Regis Dorn in Führung (27.).

Nach dem Wechsel rannte sich der WSV gegen souverän verteidigende Gäste immer wieder fest und hatten nur durch Marvin Braun zwei Torchancen. Besser machten es die Süddeutschen, die nach einem Konter durch Sreto Ristic das entscheidende 2:0 (68.) machten.

Pech zudem für den WSV, dass Schiedsrichter Aarnick dem Sandhäuser Alexander Eberlein nach einem Foulspiel an Tobias Damm (Notbremse) nicht die rote Karte zeigte. Der WSV spielt am kommenden Samstag beim noch sieglosen FC Bayern München II.


WSV: Maly; Neppe, Neunaber, Schäfer, Murillo (69. Najdi), Asaeda, Fischer, Müller (61. Bernhardt), Altin (72. Dressler), Braun, Damm

Sandhausen:Gurski - Hillenbrand, Schuon, Eberlein, Mintzel (81. Thron) - Pinto, Fießer, Jungwirth (77. Bindnagel), Schauerte - Ristic (82.Hosiner), Dorn

Tore: 0:1 Dorn (27.), 0:2 Ristic (68)

Zuschauer: 3528

Schiedsrichter: Arne Aarnick

Gelbe Karten: Schäfer, Asaeda / Eberlein

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