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Wuppertal. Der Freundeskreis des Wuppertaler SV wird sein mehrjähriges ideelles und finanzielles Engagement für den Fußball-Regionalligisten nicht weiter fortführen. Detlef Lindhorst und seine Mitstreiter sehen – insbesondere nach den Vorkommnissen auf der WSV-Jahreshauptversammlung im Mai 2011 – keine Basis mehr für Aktivitäten, die eigenen Ansprüchen und Zielen genügen.

„Leider ist uns durch die vergangenen Ereignisse ein weiteres, von Konstruktivität und Respekt geprägtes Kooperieren mit der WSV-Vereinsführung und Teilen des Verwaltungsrates nicht mehr möglich und von deren Seite auch nicht gewünscht. Wir bedauern dies sehr“, sagt Detlef Lindhorst. Trotzdem geht der Blick nicht zurück im Zorn, sondern man ist im Freundeskreis stolz auf das, was man zum Wohle des Vereins erreicht hat.

Gemeinschaftliche Absicht war von vornherein, dort unterstützend anzusetzen, wo Verbesserungsbedarf bestand. Dies mit dem Wissen, dass nicht alles von den Vereinsoffiziellen geleistet werden kann. Hierzu zählte vor allem die Förderung des Images des WSV mit dem Fokus auf die Außendarstellung, um für Sponsoren und potenzielle Mitglieder wieder attraktiver zu werden. Außerdem war Ziel, das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Fans, Mitgliedern, Ehemaligen und Ehrenamtlichen zu fördern.    

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