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Trainer Uwe Fuchs und sein Team müssen weiter auf den ersten "Dreier" der Saison warten. (Archiv

Trainer Uwe Fuchs und sein Team müssen weiter auf den ersten "Dreier" der Saison warten. (Archiv

Andreas Fischer

Trainer Uwe Fuchs und sein Team müssen weiter auf den ersten "Dreier" der Saison warten. (Archiv

Wuppertal. Uwe Fuchs bleibt Cheftrainer beim Wuppertaler SV Borussia. Sein Vertrag wurde am Pfingstwochenende um ein Jahr bis zum 30. Juni 2010 verlängert. "Ich sehe es als große Herausforderung an, unter schwierigen Bedingungen den Umbruch zu vollziehen", kommentierte Fuchs seine Entscheidung.

Da der Etat auf drei Millionen Euro gekürzt wird, setzen er und Trainer Thomas Stickroth bei den Neuverpflichtungen auf junge, talentierte und hungrige Spieler: "Wichtig wird es sein, dass Verein, Mannschaft, Fans und Umfeld als Gemeinschaft auftreten. Dann können wir unser Ziel, den Klassenerhalt, schaffen." In diesem Zusammenhang bedankt sich Fuchs für die Unterstützung der Anhänger besonders im letzten Saisondrittel: "In der kommenden Saison möchten wir uns von Beginn an als Einheit präsentieren. Dann können wir es schaffen, Wuppertal im Profifußball zu halten."

WSV-Präsident Friedhelm Runge: "Uwe Fuchs hat in der Vergangenheit bewiesen, auch in schwierigen Situationen gut und erfolgreich zu arbeiten. Mit ihm haben wir die beste Lösung gefunden, um mit dem angekündigten Mini-Etat das Ziel Klassenerhalt zu erreichen, was für den WSV ein großer Erfolg wäre. Es wird, gerade weil wir auf viele junge Spieler setzen werden, auch Rückschläge geben, jedoch werden wir gemeinsam unser Ziel erreichen. Wir sind aber weiter auf Hilfe aus der Wirtschaft angewiesen, damit wir eine Mannschaft aufbieten können, die auch wieder höhere Ziele anstreben kann. Auch jede weitere Hilfe ist herzlich willkommen."

"Ich bin sehr froh, dass nach Thomas Stickroth auch unser Chefcoach Uwe Fuchs um ein weiteres Jahr bei uns verlängert hat. Mit der Gewissheit dieser wichtigen Personalie im Rücken können wir nun in die nächste Phase der Vertragsgespräche gehen", freut sich WSV-Manager Markus Bayertz, die Trainerfrage geklärt zu haben.

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