Gute Bedingungen findet der WSV in der Türkei vor. Das Testspiel am Mittwoch ist abgesagt.

Nein, der WSV hat keinen neuen Torhüter: Nermin Celikovic übt sich hier beim Handballspiel.
Nein, der WSV hat keinen neuen Torhüter: Nermin Celikovic übt sich hier beim Handballspiel.

Nein, der WSV hat keinen neuen Torhüter: Nermin Celikovic übt sich hier beim Handballspiel.

Thorsten Hesse

Nein, der WSV hat keinen neuen Torhüter: Nermin Celikovic übt sich hier beim Handballspiel.

Wuppertal. Während der Winter Wuppertal fest im Griff hat, findet der Wuppertaler SV im Trainingslager im Belek beste Bedingungen vor. Gut 15 Grad Celsius sorgen im beliebten Urlaubsort an der türkischen Mittelmeerküste für Frühlingsgefühle. Nach später Ankunft (wegen Verzögerungen am Flughafen erst um 3.15 Uhr türkischer Zeit, eine Stunde vor MEZ) im Komforthotel Kaya Belek, das über 506 Zimmer verfügt, bat WSV-Trainer Uwe Fuchs Dienstagmorgen gegen 10 Uhr seine Spieler auf einem der hervorragend bespielbaren fünf Rasenplätze zur ersten Einheit. Es galt, die Müdigkeit ein wenig aus den Beinen zu bekommen. Schon etwas engagierter ging es beim Nachmittagstraining zu, bei dem Schnelligkeits- und Stabilisationsübungen im Vordergrund standen. Ein Spiel elf gegen elf schloss den Trainingstag ab. Neben dem Dauerverletzten Viktor-Hugo Lorenzón fehlten auch Björn Weikl (Magen-Darm) und Edgar Bernhardt (Oberschenkelverhärtung) bei den Übungen.

Einen guten Eindruck hinterlässt bislang Gastspieler Alexis Theodosiadis, der sich nach Einschätzung von WSV-Pressesprecher Thorsten Hesse gut aufgenommen fühlt. Ob der linke Verteidiger vom FSV Frankfurt ausgeliehen wird, wird sich wohl erst gegen Ende oder gar nach dem Trainingslager entscheiden.

Mit im Hotel (Hesse: "Das Essen ist gut, die sind Zimmer geräumig") untergebracht sind auch Liga-Konkurrent SV Sandhausen, der niederländische Erstligist VV Venlo sowie rumänische und türkische Erstligisten. Zudem nächtigt eine Schiedsrichter-Delegation des norddeutschen Fußballverbandes mit dem WSV unter einem Dach.

Das für Mittwoch geplante Testspiel gegen den niederländischen Erstligisten RKC Waalwijk findet nicht statt. Im Freundschaftsspiel zwischen Waalwijk und ADO Den Haag ging es härter zur Sache als geplant. Einige Spieler des RKC trugen Blessuren davon. Sicher sind dagegen die Testspiele gegen Den Haag am kommenden Samstag, und am Dienstag gegen einen kasachischen Erstligisten.

Friedhelm Runge wird Mittwochabend in Belek erwartet. Er bleibt bis Sonntag.

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