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Steve Müller ist sich sicher: "Gegen Dresden bleiben drei Punkte im Tal."

Steve Müller ist sich sicher: "Gegen Dresden bleiben drei Punkte im Tal."

Christian Fischer

Steve Müller ist sich sicher: "Gegen Dresden bleiben drei Punkte im Tal."

Wuppertal. Den "Betriebsunfall" von Jena nahm auch die Mannschaft recht gelassen auf. "Man hat gesehen, dass die Mannschaft intakt ist und gut gegen den Ball gespielt hat. Wir hätten nur manche Bälle besser bis zum Ende ausspielen müssen.

Die Niederlage ist aber kein Beinbruch, gegen Dresden bleiben die drei Punkte im Tal", sagt WSV-Spieler Steve Müller voller Überzeugung zum Gegner am kommenden Sonntag, 6. Dezember, im Stadion am Zoo (Anstoß 14 Uhr). Und Kollege Nermin Celikovic, technisch stärkster Spieler, war sich sogar sicher: "Bei elf gegen elf hätten wir das Spiel in Jena gewonnen." tb

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