Der Deutsch-Italiener zeigte am Samstag auf der rechten Außenbahn einmal mehr, wie wichtig er für den Verein ist.

Silvio Pagano (r.) läutete am Samstag mit einer Flanke auf André Mandt die Torflut für den WSV ein.
Silvio Pagano (r.) läutete am Samstag mit einer Flanke auf André Mandt die Torflut für den WSV ein.

Silvio Pagano (r.) läutete am Samstag mit einer Flanke auf André Mandt die Torflut für den WSV ein.

Otto Krschak

Silvio Pagano (r.) läutete am Samstag mit einer Flanke auf André Mandt die Torflut für den WSV ein.

Wuppertal. Dass der WSV gegen Verl noch rechtzeitig die Kurve bekam, hatte er vor allem den Qualitäten seines rechten Außenverteidigers Silvio Pagano zu verdanken. „Ja, das war wohl ein Dosenöffner“, meinte der Deutsch-Italiener, der am Dienstag seinen 32. Geburtstag feiert, zu seiner passgenauen Flanke auf André Mandt vor dem 2:1. Und mindestens ebenso wichtig war seine Vorarbeit vor dem 1:1 gewesen, als er von der Seitenlinie einen weiten Ball auf Christopher Kramer geschlagen hatte.

Damit dürften Diskussionen im Umfeld, ob der gelernte Außenstürmer in der WSV-Abwehrkette richtig aufgehoben sei, verstummen. Von dieser Position aus kommt er viel eher zu seinen gefährlichen Flanken. „Das war ja auch die Idee, die der Trainer dahinter verfolgte“, schmunzelt Pagano, sieht aber auch noch einen zweiten wichtigen Grund, warum es derzeit bei ihm so rund läuft: „Ich bin gesund, fit und habe Lust, Fußball zu spielen.“

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