Für Torhüter Kevin Rauhut war der Einsatz in Schermbeck nach wenigen Minuten beendet.
Für Torhüter Kevin Rauhut war der Einsatz in Schermbeck nach wenigen Minuten beendet.

Für Torhüter Kevin Rauhut war der Einsatz in Schermbeck nach wenigen Minuten beendet.

Andreas Fischer

Für Torhüter Kevin Rauhut war der Einsatz in Schermbeck nach wenigen Minuten beendet.

Schermbeck/Wuppertal. Dem WSV bleibt das Verletzungspech in der Vorbereitungsphase treu. Im Testspiel beim NRW-Ligisten SV Schermbeck (0:0) am Dienstag schieden Torhüter Kevin Rauhut (Verdacht auf Innenbandabriss) und Mittelfeldspieler Milko Trisic (Sprunggelenk, konnte aber nach dem Spiel wieder auftreten) vorzeitig aus.

„Wir wollen zunächst einmal die ärztlichen Untersuchungen abwarten. Klar, der Kader wird immer dünner. Deshalb werden wir die Köpfe zusammenstecken und überlegen. Aber prinzipiell sind Neuverpflichtungen nicht machbar“, sagte WSV-Geschäftsführer Achim Weber am Dienstagabend und erteilte damit dem Wunsch von Trainer Michael Dämgen nach neuen Spielern (zunächst) eine Absage.

Die gesunden Akteure machen sich derweil ihre Gedanken und haben bei Dämgen schon angefragt, ob denn „da noch was kommt“. Fallen Trisic und Rauhut länger aus, schrumpft der Kader auf nur noch dramatische 18 Mann.

In Schermbeck war der WSV die überlegene Mannschaft, blieb allerdings ohne zwingende Torchancen. Waldemar Schattner hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber am Torhüter. Jerome Assauer, Erhan Zent und Michael Holt boten sich nach dem Wechsel Chancen. Dämgen haderte aber auch mit dem schnellen Kunstrasengeläuf. tb

Samulewicz (46. Rauhut/53. Samulewicz) - van den Bergh, Haas, Zinke, El Hammouchi (69. Cabuk) - Trisic (38. Zent), Weikl, Schattner, Pagano - Holt, Assauer

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