Der A-Jugendliche Bastian Sube könnte ins Tor rücken.

Wuppertaler SV
A-Jugendtorwart Bastian Sube steht nun im Fokus.

A-Jugendtorwart Bastian Sube steht nun im Fokus.

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A-Jugendtorwart Bastian Sube steht nun im Fokus.

Wuppertal. Pech für WSV-Ersatztorwart Kevin Rauhut und den Wuppertaler SV: Der 21-Jährige, der nach der noch für zwei Spiele währenden Sperre von Stammkeeper Sascha Samulewicz für den Wiederbeginn in Münster fest vorgesehen war, fällt definitiv aus.

Bei der Knieverletzung, die er sich am Dienstagabend im Testspiel in Schermbeck (0:0) zugezogen hat, handelt es sich um eine schwere Dehnung des Innen- und wohl auch des Kreuzbandes. Zwar bestätigte sich die Befürchtung eines Bänderrisses bei der Untersuchung am Mittwoch im St.-Josef-Krankenhaus nicht, dennoch wird Rauhut für vier bis sechs Wochen ausfallen.

„Das müssen wir erst einmal verdauen, mit Sicherheit werden wir noch die Köpfe zusammenstecken, wie wir damit umgehen“, sagte WSV-Geschäftsführer Achim Weber gestern.

Fakt ist, dass der WSV mit Bastian Sube einen starken A-Jugendtorwart hat, der bereits mit einem Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet ist und mit seinen A-Jugend-Kollegen Felix Herzenbruch und Jörn Zimmermann (beide Verteidiger) ohnehin ins Trainingslager in die Türkei mitfliegen wird.

Der 18-jährige Sube, wegen seiner professionellen Einstellung von seinen Mannschaftskollegen auch „Olli“ genannt, wurde bereits zu Saisonbeginn quasi als dritter Torwart benannt und könnte nun schneller als gedacht ins kalte Wasser geworfen werden. „Mit ihm steht uns auf jeden fall ein adäquater Ersatz zur Verfügung, immerhin spielt er A-Jugend-Bundesliga“, so Weber. gh

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