So wie es momentan aussieht, wird der 30-Jährige Kosta Rodrigues nach Wuppertal wechseln.

Markus Bayertz.
Markus Bayertz.

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Wuppertal. "Ich denke schon, dass wir zusammenkommen können. Wenn es für uns wirtschaftlich machbar ist, dann werden wir uns heute mit Kosta Rodrigues einig werden.

Ein Veto von Präsident Friedhelm Runge gibt es nicht. Es muss aber finanziell passen", sagte WSV-Manager Markus Bayertz am Donnerstag. Am Tag nach der Rückreise aus dem Trainingslager in der Türkei war demnach noch keine Entscheidung gefallen, ob der WSV den vereinslosen Linksverteidiger unter Vertrag nehmen wird.

In Belek hatte der 30-Jährige Rodrigues, der bis zum Sommer in Braunschweig spielte, in zwei Testspielen und auch im Training einen guten Eindruck hinterlassen.

Kosta Rodrigues ließ keinen Zweifel daran, dass er sich seine sportliche Zukunft in Wuppertal vorstellen kann. In den Verhandlungen scheint es also "nur noch" um die Zahlen in einem möglichen Vertragswerk zu gehen.

Einige Fragezeichen stehen auch noch hinter den geplanten Testspielen des WSV gegen den VfL Bochum II und Fortuna Köln am Samstag und Sonntag. Gesucht werden bespielbare Rasenplätze in Bochum und Köln. "Beide Spiele sollen um 14 Uhr angepfiffen werden.

Am Samstag in Bochum müssen wir die Bundesligapartie zwischen dem VfL Bochum und Schalke 04 berücksichtigen", sagt Markus Bayertz. Der WSV-Manager will sich vorsichtshalber auch einmal den Rasen an der Oberbergischen Straße anschauen. Die genaue Ansetzung wird erst am Freitag feststehen.

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