Wuppertal. Regionalligist Wuppertaler SV steht nach einem 5:3 (4:1)-Sieg über den Niederrheinligisten 1. FC Viersen im Viertelfinale des Niederheinpokals. Dort wartet der NRW-Ligist Rot Weiß Essen, der Spieltermin steht noch nicht fest.

Gegen Viersen erwischte der WSV in Nettetal (Ausweichort, weil Viersen kein Flutlicht hat) vor 250 Zuschauern einen Blitzstart, als Silvio Pagano schon nach vier Minuten zur Führung traf. Die weiteren Treffer für einen hoch überlegenen WSV erzielten Bekim Kastrati (32.), Jerome Assauer (36.) und Michael Holt (38.). Kurz vor der Pause traf der ehemalige Bundesligaspieler Lawrenz Aidoo zum Anschluss für Viersen.

Nach dem Wechsel schob der WSV gegen einen deutlich offensiver ausgerichteten Gastgeber eine zu ruhige Kugel. Zwar konnte Kastrati mit seinem zweiten Tor auf 5:1 (71.) erhöhen. Doch dann kam Viersen durch Schläfrigkeiten in der WSV-Defensive noch zu zwei Toren durch Di Budou (74.) und Salgin (81.) zum Endstand von 5:3.

Der WSV spielt am kommenden Sonntag (14 Uhr) beim 1. FC Kaiserslautern II wieder um Regionalliga-Punkte. 
 

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