Der WSV könnte den defensiven Mittelfeldspieler am Montag verpflichten.

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Michael Stickel wartet auf das Okay des WSV.

Michael Stickel wartet auf das Okay des WSV.

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Michael Stickel wartet auf das Okay des WSV.

Wuppertal. Am Montagvormittag soll sich entscheiden, ob der WSV Michael Stickel verpflichtet. Der 28-jährige Aalener sitzt in einem Wuppertaler Hotel auf heißen Kohlen und wartet auf den erlösenden Anruf von Manager Markus Bayertz. "Finanziell gibt es keine Probleme. Jetzt kommt es auf das Okay des Vereins an, ob man mich haben will", sagt Stickel, der seit vergangenem Montag beim WSV mittrainiert und im Testspiel gegen die Sportfreunde Lotte (3:4) einen ordentlichen Eindruck hinterließ.

Der Schwabe hat verletzungsbedingt (Rückenprobleme) seit Dezember 2008 kein Punktspiel mehr bestritten und hielt sich zuletzt beim Süd-Regionalligisten SG Sonnenhof/Großaspach fit, wo er mit dem aktuellen deutschen Meister über 400 Meter, Ruwen Faller, trainierte. "Ich kann nicht genau einschätzen, wie meine körperliche Verfassung ist. Für 90 Minuten wird es am Dienstag in Sandhausen wohl nicht reichen", sagt Stickel, dessen Spielberechtigung für das WSV-Spiel bei einer Verpflichtung kein Problem sein sollte. "Das Team hat mich gut aufgenommen. Mit Marvin Braun und Kosta Rodrigues habe ich beim VfBStuttgart in der Jugend gespielt. Ich denke, dass die Mannschaft weiß, um was es geht."

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