WSV verliert 0:2 beim 1. FC Wülfrath.

Benny Schröder verletzte sich schwer.
Benny Schröder verletzte sich schwer.

Benny Schröder verletzte sich schwer.

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Benny Schröder verletzte sich schwer.

Wuppertal. Nach dem vorgezogenen Niederrhein-Lokalderby beim 1. FC Wülfrath herrscht bereits vor den Karnevalstagen Katerstimmung beim Nachwuchsteam des Wuppertaler SV. Beim 0:2 (0:2) am Stadion am Erbacher Berg ließen die Rot-Blauen am Mittwochabend erneut den letzten Biss vermissen. „Den Wülfrathern merkte man an, dass sie das Derby unbedingt gewinnen wollten, das fehlte bei uns“, sagte WSV-Trainer Rolf Duhr zähneknirschend. Bereits nach drei Minuten hatte Ex-WSVer Ramiz Pasiov mit seinem Kopfballtreffer die Kalkstädter auf die Siegerstraße gebracht, während die Wuppertaler ihre Torchancen durch Daniel Keita-Ruel, der am Aluminium scheiterte, sowie Benny Schröder und Adem Cabuk nicht nutzen konnte. Nach nur elf Minuten erhöhte Engin Kizilarslan durch einen vom Wind begünstigten Distanzschuss auf 2:0.

Da einige WSV-Akteure nicht ihren besten Tag erwischt hatten, ergaben sich auch im zweiten Durchgang ausschließlich Chancen für die Platzherren. Weder Marcel Großkreutz, Florim Zenuni noch Toni Musto, der wie Benny Schröder in der Schlussphase verletzt ausschied, konnten den Angriffsbemühungen der Gäste Schwung verleihen. Keita-Ruel und Adem Cabuk tauchten wie ihre Mitstreiter zusehends unter und konnten die Hoffnungen auf eine Wende ebenso wenig nähren. Zusätzliches Pech für den WSV, dass bei Schröder eine Knochenabsplitterung diagnostiziert wurde. ryz WSV Borussia U21: Grün, Kalan, Tosun, Fritsch (67. Aydin), Hausmann, Großkreutz, Schröder (67. Daour), Keita-Ruel, Musto (79. Gümüstas), Cabuk, Zenuni.

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