Handball ist in höheren Ligen oft eine klebrige Sache. Harz hinterlässt auch in den Hallen immer noch unliebsame Spuren.  Foto/dpa
Handball ist in höheren Ligen oft eine klebrige Sache. Harz hinterlässt auch in den Hallen immer noch unliebsame Spuren. Foto/dpa

Handball ist in höheren Ligen oft eine klebrige Sache. Harz hinterlässt auch in den Hallen immer noch unliebsame Spuren. Foto/dpa

Jens Wolf

Handball ist in höheren Ligen oft eine klebrige Sache. Harz hinterlässt auch in den Hallen immer noch unliebsame Spuren. Foto/dpa

Wuppertal. Eigentlich ist die Nutzung von Haftharz vom Handball-Verband Niederrhein verboten, in Wuppertal wird es von der Stadt aber bis Verbandsliga geduldet, um die Wettbewerbsfähigkeit der Vereine nicht zu gefährden. In der Praxis führt das aber immer wieder zu Problemen, wenn Harzreste anschließend nicht richtig beseitigt werden und die Hallen verschmutzen.

Die Stadt hat die Richtlinien deshalb mit dem neuen Jahr noch einmal verschärft. Ab sofort sind die Vereine selbst und nicht mehr zunächst der Handballkreis in der Verantwortung.

Die Stadt droht, Hallen notfalls montags und dienstags zu schließen und auf Kosten der Vereine grundreinigen zu lassen. Was die dazu sagen und wo es in der Vergangenheit zu Problemen gekommen ist, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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