Trainingsstart beim WSV. Gastspieler für Zweite getestet.

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WSV-Cheftrainer Thomas Richter fordert volle Konzentration von seinem Team.

WSV-Cheftrainer Thomas Richter fordert volle Konzentration von seinem Team.

Andreas Fischer

WSV-Cheftrainer Thomas Richter fordert volle Konzentration von seinem Team.

Wuppertal. Nieselregen empfing die 22 Fußballer des Wuppertaler SV am Montagabend auf dem bestens präparierten Rasenplatz an der Oberbergigischen Straße. Dennoch waren die Mienen der Spieler zum Trainingsauftakt nach drei Wochen Weihnachtspause fröhlich konzentriert. Die ersten Laufübung zeigten schon, dass sich keiner in den drei Wochen nur in die Hängematte gelegt hatte.

38 Tage dauert nun die Vorbereitung auf die Restrunde, die für den Oberliga-Tabellenführer am 22. Februar mit der Partie in Sonsbeck beginnt und möglichst mit dem Aufstieg enden soll. Die SSVg Velbert, die sich derzeit als hartnäckigster Konkurrent abzeichnet und bereits am 1. März Gegner im Stadion am Zoo ist, steigt übrigens am Freitag ins Training ein. Die Konkurrenten Bocholt und Ratingen taten das wie der WSV bereits am Montag.

„Für uns war wichtig, dass wir eine Pause hatten, um den Kopf frei zu bekommen, ab jetzt sind die freien Tage aber limitiert“, sagte WSV-Trainer Thomas Richter, der mit der Einstellung im ersten Training schon einmal zufrieden war.

Am Mittwoch erwartet er zwei junge Gastspieler, unter anderem den 20-jährigen Jonathan Böhle, der zuletzt bei der Zweitvertretung von Eintracht Trier gespielt hat und in Wuppertal eine Ausbildung machen will. Beide will Richter sich anschauen, mit der Option, sie vorwiegend für die zweite Mannschaft zu verpflichten. Die braucht dringend noch Personal.

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