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WSV-Co.-Trainer Thomas Stickroth, Konditionstrainer Thomas Ediger und Trainer Uwe Fuchs (v.l.) risten mit leichtem Gepäck nach Belek.

WSV-Co.-Trainer Thomas Stickroth, Konditionstrainer Thomas Ediger und Trainer Uwe Fuchs (v.l.) risten mit leichtem Gepäck nach Belek.

WSV-Co.-Trainer Thomas Stickroth, Konditionstrainer Thomas Ediger und Trainer Uwe Fuchs (v.l.) risten mit leichtem Gepäck nach Belek.

Wuppertal. Bei strahlend blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen um die 17 Grad bestritt der WSV am Sonntag in Belek (Türkei) die erste Übungseinheit im Wintertrainingslager. 24 Spieler tummelten sich auf dem bestens präparierten Rasen. Nur Dirk Heinzmann musste mit Kniebeschwerden passen. Er absolvierte mit Physiotherapeut Sven Schneider ein Aqua-Programm.

Zuvor hatte der gesamte WSV-Tross den Flug in den Süden gut überstanden. Auch Nermin Celikovic, der an Flugangst leidet. Mit psychologischen Tricks von WSV-Co.-Trainer Thomas Stickroth und einem Mittel von Schneider checkte auch der Mittelfeldspieler bei bester Gesundheit im Hotel "Titanic" ein, das über 800 Betten verfügt. Den Namen der Herberge nimmt der WSV mit Humor. Den Eisberg "Abstieg" will der Drittligist auf jeden Fall umrunden. "Geschichte muss sich ja nicht wiederholen", sagt WSV-Medienkoordinator Thorsten Hesse süffisant. tb

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