Wuppertal. Kurz vor dem Abpfiff hatte er schon die Faust geballt, sich über das Ende einer langen Durststrecke gefreut. Auch nach dem Spiel war WSV-Kapitän Karsten Fischer sichtlich erleichtert. "Wir hatten schon unter der Woche viel Spaß im Training, haben viel Angriffsfußball gespielt. Der Sieg sollte uns Auftrieb geben. Wir fahren nach Burghausen, um zu gewinnen." Über Tobias Damm sagte Fischer: "Das ist sein Spiel. Wenn er einmal ins Laufen kommt, ist er nicht zu stoppen. Das Tor hat er abgezockt erzielt." tb

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