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Wuppertal. Der WSV-Schiedsrichterbeauftragte Stephan Rinow wirbt mit weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins zum Blutspenden für den Verein auf. Die Idee: Unter dem Motto „Bluten für die Regionalliga-Lizenz“ sollen möglichst die 35.000 Euro zusammen kommen, die als Bürgschaft für kommenden Saison hinterlegt werden müssen. Die Rechnung: Beim Blutspendezentrum Wuppertal in der Erholungsstraße 19 erhalte jeder 20 Euro pro Blutspende, bei der Erstspende sogar 40 Euro. „Wenn nur die Hälfte der 1529 Stadion-Besucher gegen Düsseldorf mitmachen würden, wäre die Summe zusammen“, so Rinow.

Von Vereinsseite ist schnell eine Reaktion auf das Vorhaben gekommen. „Besser kann man sein Herzblut für den WSV nicht zum Ausdruck bringen, das ist eine sensationelle Sache. Ich hoffe, dass sich viele Spender melden werden", teilte WSV-Manager Tobias Gebert mit und verwies auf einen zweiten Aspekt: "Blutspenden können Leben retten. Jeder von uns kann eines Tages auf eine Blutspende angewiesen sein. Auch wir als Verantwortliche werden unser Herzblut geben und diese Aktion unterstützen.“

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