Etwa 400 Wuppertaler hatten sich auf den Weg in die Brita-Arena gemacht. Und sie sorgten für Rückendeckung im wahrsten Sinne des Wortes, denn die WSV-Fans füllten exakt einen Block hinter dem Tor aus, vor dem die Höhepunkte des Spiels abliefen. Freie Sicht also auf die Paraden von Christian Maly und nach der Pause auf drei Treffer des WSV. Es war fast zu schön um wahr zu sein. Keine trötenden Vuvuzelas, keine Hassgesänge und auch kein einschläfernder Dauersingsang, sondern echte Begeisterung und nachher pure Freude. Mehr davon, bitte.

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