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Ab in die Kabine! WSV-Sportvorstand Achim Weber deutet den Spielern an, dass die Partie abgebrochen ist.

Ab in die Kabine! WSV-Sportvorstand Achim Weber deutet den Spielern an, dass die Partie abgebrochen ist.

Kurt Keil

Ab in die Kabine! WSV-Sportvorstand Achim Weber deutet den Spielern an, dass die Partie abgebrochen ist.

Wuppertal. 300 Euro kamen am Dienstag bei der Sammelaktion des Vereins „Ein Dach für die Nord“ und des Wuppertaler SV für den Linienrichter zusammen, der am Sonntag beim WSV-Spiel in Homberg durch einen Böllerwurf eines inzwischen ermittelten WSV-Anhängers ein Knalltrauma erlitten hatte. „Wir werden ihm einen Präsentkorb und eine Grußkarte zusenden“, sagte Frank Niederhoff, 2. Vorsitzender von „Ein Dach für die Nord“, zur WZ. Dem Linienrichter, der aus Duisburg kommt, geht es inzwischen besser. „Das Trommelfell ist glücklicherweise nicht geschädigt. Er hat noch ein Pfeifen im Ohr, das medikamentös behandelt wird und darf hoffen, dass nichts zurückbleibt“, sagte Günter Schmitz vom Fußballverband Niederrhein. Er hatte zuvor mit dem Linienrichter telefoniert. (gh)

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