Bergischer Zweitligist besiegt Rheinhausen und den SV Krefeld.

Bergischer Zweitligist besiegt Rheinhausen und den SV Krefeld.
Corvin Stiebing steuerte fünf Treffer bei.

Corvin Stiebing steuerte fünf Treffer bei.

Gerhard Bartsch

Corvin Stiebing steuerte fünf Treffer bei.

Wuppertal. Mit der Maximalpunktzahl von vier Punkten hat Wasserball-Zweitligist SG Wasserfreunde Wuppertal/SC Solingen den Doppelspieltag nach sechswöchiger Winterpause beendet. Am Samstag besiegten die Bergischen in der Solinger Klingenhalle die Vertretung des SV Rheinhausen mit 14:4. Einen Tag später gab es bei der zweiten Mannschaft des SV Krefeld 72 mit 14:7 ebenfalls einen klaren Sieg.

Die Leistungen bewertet Trainer Tim Focke allerdings völlig unterschiedlich. Gegen den Tabellenvorletzten Rheinhausen, den wegen vereinsinterner Querelen fast die gesamte Stammformation der vergangenen Saison verlassen hat und der kein Zweitliganiveau mehr besitzt, spielte die SGW unkonzentriert und ließ reihenweise beste Torchancen aus. „Wenn wir morgen in Krefeld genauso spielen, haben wir dort keine Chance“, unkte Tim Focke nach der Partie.

Dass es bei der Reserve des Erstligisten ganz, anders kam, lag wohl auch an der klaren Ansprache des Trainers. Von Beginn an war die SGW spielbestimmend und befand sich beim Seitenwechsel nach zwei Vierteln mit einer 7:3-Führung bereits klar auf der Siegerstraße. Focke war nachher versöhnt. pek SGW: Körschgen – Besse, Ondraska (6 Tore in beiden Spielen), Matosevic, Schmalor, Junker (1), Willems, Offermann, Krdzevic (1), Hebbecker (4), Pogrebinski, Kunz (3), Stojanovic (5), Stiebing (5), Pfahl (3).

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