Wasserfreunde schlagen PSV Duisburg mit 17:12 und landen auf dem vierten Platz.

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Wasserfreunde-Torhüter Uwe Körschgen hatte trotz des hohen Sieges eine Menge Arbeit im letzten Saisonspiel.

Wasserfreunde-Torhüter Uwe Körschgen hatte trotz des hohen Sieges eine Menge Arbeit im letzten Saisonspiel.

Andreas Fischer

Wasserfreunde-Torhüter Uwe Körschgen hatte trotz des hohen Sieges eine Menge Arbeit im letzten Saisonspiel.

Wuppertal. Gelungener Saisonabschluss für die Wasserfreunde Wuppertal: Das Team der beiden Trainerinnen Ute Kopp-Kunz und Nicole Nieder besiegte im heimischen Bad an der Bendahler Straße den PSV Duisburg mit 17:12 (3:4, 2:1, 7:2, 5:5) Toren und belegt mit 21:15 Punkten uneinholbar Rangvier in der Tabelle der 2.Wasserball-Liga West.

Zu Beginn der Partie taten sich die Gastgeber vor 200 Zuschauern schwer gegen die kompakte Abwehr der Duisburger. Doch nach dem zweiten Spielviertel nutzten die Wuppertaler eine vierminütige Disziplinarstrafe gegen die Gäste und zogen uneinholbar davon.

"Dies war ein versöhnlicher Saisonabschluß", sagte Ute Kopp-Kunz. "Zwar haben wir das angestrebte Saisonziel, Platz drei, knapp verfehlt, denn in einigen Spielen fehlte unserem Team die Siegermentalität. Aber mit Rang vier in der zweithöchsten Spielklasse im Deutschen Wasserball können wir sehr zufrieden sein", sagte Nicole Nieder. "Und die intensive Vorbereitung, die den Spielern nicht immer gut schmeckt hat, hat sich letztlich ausgezahlt. Den physisch war das Team über die Saison top fit."

Für die kommende Spielzeit wollen die beiden Trainerinnen weiter auf die Integration der jugendlichen Nachwuchsspieler setzen. "Damit hatten wir bereits in den letzten Spielen in dieser Saison begonnen", sagte Ute Kopp-Kunz.

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