Von Beginn an schwammen die Wuppertaler aus einer konzentrierten Abwehr heraus Konter, die sie diesmal auch in Tore umwandelten.

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Boris Spielhoff von den Wasserfreunden.

Boris Spielhoff von den Wasserfreunden.

Andreas Fischer

Boris Spielhoff von den Wasserfreunden.

Wuppertal. Gelungener Start ins neue Jahr für die Wasserfreunde Wuppertal. Das Team der beiden Trainerinnen Ute Kopp-Kunz und Nicole Nieder siegte beim PSV Duisburg mit 17:9 (5:2, 3:0, 4:4, 5:3) und belegt nun hinter Tabellenführer SV Brambauer Rang zwei in der 2.Wasserball-Liga West.

Von Beginn an schwammen die Wuppertaler aus einer konzentrierten Abwehr heraus Konter, die sie diesmal auch in Tore umwandelten. Auch das Überzahlspiel, das zuletzt eher zur Strafe denn zum Vorteil geriet, nutzten die Wasserfreunde zu Torerfolgen.

Doch nach einer sicheren 8:2-Führung nach Ende des zweiten Viertels "schlichen sich individuelle Nachlässigkeiten in der Abwehr ein", kritisierte Ute Kopp-Kunz ihr Team, "so dass wir zu viele Gegentore kassiert haben."

Am Tag darauf mussten die Wasserfreunde in der ersten Runde des NRW-Pokals beim SV Hohenlimburg antreten. Hier reichte den Wuppertalern eine mäßige Leistung, um den Verbandsligisten mit 12:5 zu besiegen.

"Die Überheblichkeit, mit der wir uns hier präsentiert haben, wird es am kommenden Samstag nicht geben", versprach Kopp-Kunz. Dann treffen die Wuppertaler (15.30 Uhr, Hoffmann-Leistungszentrum Küllenhahn) auf die Zweitvertretung des Bundesligisten SV Krefeld 72. 

Wasserfreunde gegen PSV Duisburg: Körschgen, Sabanovic; Lars Hebbecker (5 Tore), Kunz, Focke (je 3), vom Bauer(2), Offermann, Steffen Hebbecker, Pfahl, Hindrichs (je 1), Spielhoff, Pogrebinski.

Wasserfreunde gegen SVHohenlimburg: Körschgen, Besse; vom Bauer, Hindrichs (je 4 Tore), Lars Hebbecker, Kunz (je 2), Focke, Spielhoff, Steffen Hebbecker, Offermann, Pogrebinski, Pfahl.

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