Doppeltes Heimrecht gegen Chemnitz und SG Neukölln.

Wuppertal. Zum Beginn der Rückrunde der Frauen-Wasserballbundesliga empfängt der SV Neuenhof morgen und am Sonntag auf Küllenhahn den SC Chemnitz und die SG Neukölln-Berlin. Erster Gegner ist morgen um 18.30 Uhr der SC Chemnitz, die Partie gegen die SG Neukölln-Berlin wird am Sonntag um 14 Uhr angepfiffen. Wenn es optimal läuft, kann sich der SV Neuenhof vom vierten auf den dritten Tabellenplatz vorschieben. Voraussetzung ist aber, dass die Cronenbergerinnen beide Spiele gewinnen und dass Neukölln-Berlin am Samstag in Hohenlimburg verliert.

Während Chemnitz als Pflichtaufgabe gewertet werden kann, was der klare 16:9-Sieg des SV Neuhof in der Vorwoche in Chemnitz unterstreicht, hängen die Trauben gegen den Tabellendritten SG Neukölln-Berlin höher. Die Berlinerinnen haben bisher nur ihre Spiele gegen das Führungsduo Bochum und Uerdingen verloren. Auch das Hinspiel in Berlin konnte Neukölln mit 19:9 klar gewinnen. Da musste Neuenhof allerdings mit einer "Notsieben" antreten.

Beste Spielerin auf Berliner Seite war damals die siebenfache Torschützin Sandra Schilling (19). Eine solche Torflut soll ihr nicht noch einmal gelingen. "Für Berlin wird es zunächst in Hohenlimburg verdammt schwer zu punkten. Wenn die dort verlieren, könnten wir als großer Gewinner aus diesem Doppelspieltag hervorgehen", sagt Neuenhof-Trainer Sebastian Rzepka. pek 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer