Wasserfreunde stecken sich mit den Rückkehrern in dieser Saison höhere Ziele.

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Obere Reihe, von links: Uwe Körschgen, Christian Offermann, Joachim Breithack, Michael Pogrebinski, Lennart Kessler, Tim Focke. Mitte, von links: Ute Kopp-Kunz, Jonas Zillmann, Corvin Stiebing, Steffen Hebbecker, Johannes Weber, Eric Teichmüller, Benjamin Peetz. Unten, von links: Nicole Nieder, Marc Sabanovic, Lars Hebbecker, Boris Spielhoff, Benjamin vom Bauer, Matz Kunz, Martin Pfahl. Es fehlen: Tom Focke, Heiko Hindrichs.

Obere Reihe, von links: Uwe Körschgen, Christian Offermann, Joachim Breithack, Michael Pogrebinski, Lennart Kessler, Tim Focke. Mitte, von links: Ute Kopp-Kunz, Jonas Zillmann, Corvin Stiebing, Steffen Hebbecker, Johannes Weber, Eric Teichmüller, Benjamin Peetz. Unten, von links: Nicole Nieder, Marc Sabanovic, Lars Hebbecker, Boris Spielhoff, Benjamin vom Bauer, Matz Kunz, Martin Pfahl. Es fehlen: Tom Focke, Heiko Hindrichs.

Andreas Fischer

Obere Reihe, von links: Uwe Körschgen, Christian Offermann, Joachim Breithack, Michael Pogrebinski, Lennart Kessler, Tim Focke. Mitte, von links: Ute Kopp-Kunz, Jonas Zillmann, Corvin Stiebing, Steffen Hebbecker, Johannes Weber, Eric Teichmüller, Benjamin Peetz. Unten, von links: Nicole Nieder, Marc Sabanovic, Lars Hebbecker, Boris Spielhoff, Benjamin vom Bauer, Matz Kunz, Martin Pfahl. Es fehlen: Tom Focke, Heiko Hindrichs.

Wuppertal. In der vergangenen Saison belegte das Team der beiden Trainerinnen Ute Kopp-Kunz und Nicole Nieder Rang sechs in der Abschlusstabelle der 2. Wasserball-Bundesliga West.

"Jetzt hat sich die Mannschaft vorgenommen, unter die ersten drei zu kommen", sagt Nicole Nieder über die Zielsetzung für die Saison 2009/10, die am Samstag für die Wuppertaler mit einem Spiel in Solingen beginnt.

Die Voraussetzungen, das ehrgeizige Ziel zu erreichen, sind gut, denn die beiden Ex-Nationalspieler Tim (30) und Tom Focke (28) sind vom Bundesligisten ASCDuisburg zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt. Beide haben ihr Studium abgeschlossen und setzten nun ihre Prioritäten auf den Beruf.

"Aus diesem Grund können sie nicht mehr so viel Zeit in den Wasserballsport investieren", sagen Ute Kopp-Kunz und Nicole Nieder. Dennoch glauben sie, dass die beiden Brüder Focke "mit ihrer langjährigen nationalen und internationalen Erfahrung eine Verstärkung für das Team sein werden, auch wenn sie ihr Trainingspensum reduziert haben."

Tim Focke freut sich über die Rückkehr zu seinem alten Klub und hofft, "dass ich mit meiner Erfahrung dem Verein einiges zurückgeben kann." Ein weiterer Neuzugang bei den Wasserfreunden ist Martin Pfahl (19), der von Hellas Wuppertal kam und nun für den Nachbarklub spielt. "Er versucht mit großem Ehrgeiz, den Sprung in die zweithöchste Spielklasse zu schaffen", sagt Ute Kopp-Kunz.

1.Spieltag: Samstag, 14.November, 15.30 Uhr: SC Solingen - Wasserfreunde (Klingenhalle Solingen)

2.Spieltag
Samstag, 21. November, 15.30 Uhr: Wasserfreunde - ASC Duisburg II (SSLZ Küllenhahn)

3.Spieltag
Samstag, 12. Dezember, 15.30 Uhr: Wasserfreunde - SV BW Bochum (SSLZ Küllenhahn)

4.Spieltag
Samstag, 19. Dezember, 15.30Uhr: Wasserfreunde - SVBrambauer, (SSLZ Küllenhahn)

5.Spieltag
Samstag, 9. Januar, 12.30 Uhr: PSV Duisburg - Wasserfreunde (Schwimmstadion Duisburg-Wedau)

6.Spieltag
Samstag, 16. Januar, 15.30 Uhr: Wasserfreunde - SV Krefeld 72 II (SSLZ Küllenhahn)

7.Spieltag
Samstag, 30. Januar, 18Uhr: SWG Rhenania Köln/Pos. Köln - Wasserfreunde (Köln-Müngersdorf)

8.Spieltag
Samstag, 6. Februar, 14Uhr: Wasserfreunde - Rote Erde Hamm, (SSLZ Küllenhahn)

9.Spieltag
Donnerstag, 25.Februar, 20 Uhr: SV Bayer Uerdingen II - Wasserfreunde (Traglufthalle Uerdingen).

Gleich zum Saisonauftakt treffen die Wuppertaler am Samstag (15.30 Uhr) in der Klingenhalle in Solingen auf den Aufsteiger SCSolingen. Zwar müssen die Wasserfreunde auf Lennart Kessler, Benjamin vom Bauer (Verletzungen) und Kapitän Boris Spielhoff (familiäre Gründe) verzichten, doch haben die beiden Trainerinnen für das brisante bergische Derby schon einmal diese Parole ausgegeben: "Die Ausfälle werden wir durch mannschaftliche Geschlossenheit kompensieren. Denn im Hinblick auf das Saisonziel zählt für uns nur ein Sieg."

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