Erstes Bundesligamatch gegen den neugegründeten VC Franken.

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Casper Munk wird in Bamberg fehlen.

Casper Munk wird in Bamberg fehlen.

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Casper Munk wird in Bamberg fehlen.

Wuppertal. Für die vielen Sehenswürdigkeiten Bambergs werden die Volleyballer der Wuppertal Titans wohl keinen Blick übrig haben. Sie werden sich am Montag (Beginn 19.30 Uhr) ganz auf das Spiel in der Jako-Arena konzentrieren.

Gegen die Eschenbacher Volleys Franken wollen die Titans den zweiten Saisonsieg feiern. Das wollen die Gastgeben indes auch. Die Franken haben bislang nur gegen Moers punkten können.

Die Gastgeber, aus der Vorsaison bekannt als SGEschenbacher Eltmann, haben einen unruhigen Sommer hinter sich. Nach der Eltmanner Insolvenz wurde das Spielrecht an den neu gegründeten VC Franken übertragen und der Spielort nach Bamberg verlagert. Dort teilen sich die Volleyballer mit den Erstliga-Basketballern die moderne Jako-Sportarena.

"Die Halle ist absolut spitze", sagt Franken-Trainer Mark Lebedew über den neuen Spielort. Lebedew trainierte den SVBayer Wuppertal von 2003 bis 2005. Wie auch bei den Titans vor zwei Jahren ist bei den Franken eine komplette Umstrukturierung erfolgt. Ein neues Management, nur vier Spieler aus der alten Eltmanner Truppe blieben, elf Neuzugänge - eine Muli-Kulti-Truppe aus sechs Nationen entstand.

"Es läuft momentan ganz gut. Die Mannschaft braucht Zeit, sich zu finden, aber wir sind auf einem guten Weg", sagt Lebedew vor der Partie. Eine Schlüsselrolle spricht Lebedew Titans-Spieler Peter Lyck zu, der wohl auch in Bamberg wieder von Anfang an dabei sein wird.

Nicht mit von der Partie werden Gerrit Zeitler (Augenentzündung) und Casper Munk sein, der sich am Sonntag zehn Minuten vor dem Trainingsende den Fuß umknickte. Die Diagnose steht noch aus.

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