Die Titans wollen am Sonntag, 15.30 Uhr, auch zu Hause aufsteigende Form beweisen.

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Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski kann nach überstandener Rachenentzündung gegen Düren auflaufen.

Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski kann nach überstandener Rachenentzündung gegen Düren auflaufen.

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Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski kann nach überstandener Rachenentzündung gegen Düren auflaufen.

Wuppertal. Die Formkurve zeigt nach oben. Trotzdem wird es für Volleyball-Bundesligist A!B!C Titans Bergisch Land schwer, gegen evivo Düren zu punkten. Der Tabellenvorletzte aus Wuppertal empfängt den Tabellensechsten am Sonntag um 15.30 Uhr in der Bayer-Halle.

Im Moment hinken die Dürener aber ihrer Form hinterher. Platz sechs ist nicht das erklärte Ziel von Trainer Sven Anton, der seine Mannschaft lieber unter den besten vier Teams der Liga sehen würde. Aber Verletzungen und Formtiefs machten den Plan erst einmal zunichte.

Auch für die Wuppertaler ist es höchste Zeit zu punkten. Bislang haben die Titans nur zwei Siege auf ihrem Konto. Für das anvisierte Ziel, den Klassenerhalt, ist das noch viel zu wenig.

„Ich bin trotzdem überzeugt, dass wir nicht absteigen werden“, gibt sich Titans-Manager Thorsten Westhoff weiterhin kämpferisch. Die Dürener sieht Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski als überwindbaren Gegner. „Die Dürener sind eher schlagbar als Unterhaching“, sagt Chowansksi, der mit seiner Mannschaft vergangenes Wochenende in Bayern zwar verlor, aber die deutliche Leistungssteigerung hervorhob.

Großer Respekt vor Dürens starken Angreifern

Aufpassen müssen die Titans auf den Dürener Angreifer Christian Dünnes. „Wenn er einen normalen Tag erwischt, ist das schon schlecht für uns. Er kann Spiele entscheiden und gegen uns hat er immer schon gut gespielt“, so Chowanski. Eventuell wird auch der langsam genesende Stefan Hübner, Dürens Mittelblocker, gegen die Titans auf dem Feld stehen. „Er ist wirklich ein Weltklassespieler. Mit unserem Glück wird er dann ausgerechnet gegen uns eingesetzt“, so Chowanski. Aber die Titans sind gerüstet. Mit druckvollen Aufschlägen und aus einer guten Annahme heraus wollen sie die Dürener unter Druck setzen und sie nicht ins Spiel kommen lassen.

Chowanski wird nach seiner Rachenentzündung wieder fit sein und selbst auf dem Platz stehen. Sein potenzieller Ersatz, Ilja Wiederschein, wird nicht mit von der Partie sein. Er steht nur für Notfälle zur Verfügung - „und gegen seinen alten Verein Düren hätte Ilja sowieso nicht gespielt“, erklärt Chowanski.

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