Uwe Meurer glaubt fest an die Zukunft der Hallenstadtmeisterschaften. Archiv
Uwe Meurer glaubt fest an die Zukunft der Hallenstadtmeisterschaften. Archiv

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Uwe Schinkel

Uwe Meurer glaubt fest an die Zukunft der Hallenstadtmeisterschaften. Archiv

Herr Meurer, welches Fazit ziehen Sie als Organisationschef von Veranstalter FSV Vohwinkel nach der 28. Fußball-Hallenstadtmeisterschaft?
Meurer:
Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende. Sportlich gesehen bin ich sehr zufrieden. Bis auf die letzten fünf Minuten im Endspiel ist alles fair gelaufen. Wir von der Turnierleitung waren auch mit der Leistung der jungen Schiedsrichter sehr zufrieden.

Gilt das auch für die Zuschauerzahlen?
Meurer:
Die abschließenden Zahlen habe ich noch nicht. Aber am Samstag mögen es rund 600 gewesen sein, am Sonntag waren in der Spitze wohl knapp 2000 Menschen in der Halle. Weil wir viele Sponsoren gefunden haben, wird es auf keinen Fall ein Zuschussgeschäft für den FSV werden. Wie viel übrig bleibt, muss sich zeigen, aber es sollte sich irgendwo ja auch auszahlen, wenn man so viele freiwillige Helfer stellt. Am Samstag waren es rund 70, am Sonntag 100.

Hat das Turnier Zukunft?
Meurer:
Für mich ja. Im Sinne des Wuppertaler Fußballs muss es weitergehen, ob mit uns und in dieser Form, darüber werden wir wie immer im Februar mit dem Fußballkreis sprechen.

Es gab Anfragen, das Turnier mit dem Wuppercup zusammenzulegen und auf Kunstrasen auszutragen. Ist das für Sie ein Thema?
Meurer:
Das ist auf jeden Fall eine Option, wenn es sich finanzieren lässt und könnte die Attraktivität weiter steigern. Da gibt es aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Für dieses Jahr kam die Anfrage zu spät, die Entscheidung, auch die Kreisliga-Qualifiaktion in der Uni-Halle zu spielen, war schon gefallen.

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