Volleyball: Morgen, 20Uhr, Duell in derBayer-Halle.

wza_1254x1081_610831.jpeg
Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski möchte mit einem Sieg ins Jahr 2010 starten.

Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski möchte mit einem Sieg ins Jahr 2010 starten.

Archiv

Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski möchte mit einem Sieg ins Jahr 2010 starten.

Wuppertal. Die Rückrunde der Volleyball-Bundesliga beginnt für die Wuppertal Titans mit einer Top-Begegnung. Morgen, 20 Uhr, kommt der TV Rottenburg in die Bayer-Halle. Mit 16:4-Punkten stehen die Süddeutschen auf dem dritten Tabellenplatz - ihr Saisonziel haben sie bereits erreicht.

Die Württemberger, die zwischen den Jahren im DVV-Pokal gegen Unterhaching ausgeschieden sind, wollen die Zügel aber keineswegs schleifen lassen. "Der Januar wird hart und wegweisend, da stehen ganz wichtige Partien an", sagt Trainer Hans-Peter Müller-Angstenberger.

Das Team ist bereits seit gestern in NRW. Am Abend trat es bei Liga-Konkurrent evivo Düren an (Ergebnis lag bei Redaktionsschluss nicht vor), morgen wird in Wuppertal trainiert. Unterschätzen werden die Rottenburger den Tabellen-Neunten Titans nicht. "Wuppertal hat zwar zuletzt gegen Düren, Friedrichshafen und Haching verloren, davor aber drei Siege in Serie eingefahren. Wir wollen zwar punkten, müssen aber definitiv auf der Hut sein", sagt Müller-Angstenberger.

Ein Konkurrent um die Play-off-Plätze ist Rottenburg für die Titans nicht. "Die Rottenburger kämpfen nicht gegen uns, wir müssen endlich sehen, dass wir Spiele gegen unmittelbare Konkurrenten nicht mehr abschenken", sagt Titans-Spielertrainer Gergely Chowanski. Mit dem Verlauf der Hinrunde ist er nicht zufrieden: "Wir müssen eine bessere Rückrunde spielen."

Für Manager Thorsten Westhoff sind zehn Punkte in der Rückrunde das Minimum, aus den ersten vier Spielen wünscht er sich zwei Siege. Gegen Rottenburg wird Chowanski sich wieder eine besondere Taktik ausdenken, doch eines ist ihm noch viel wichtiger: "Unser Mannschaftsgefüge muss stimmen." An das Hinspiel in Rottenburg erinnert er sich noch genau. "Wir haben oft geführt und am Ende doch verloren. Diesmal wollen wir vor heimischem Publikum eine Führung auch halten." bac

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer