Volleyball: Bei den Titans steht nun doch noch nicht fest, dass Gergely Chowanski auch in der kommenden Spielzeit Coach bleiben wird.

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Wird Gergely Chowanski auch in der kommenden Saison seine Mannschaft als Trainer anfeuern? Archivfoto

Wird Gergely Chowanski auch in der kommenden Saison seine Mannschaft als Trainer anfeuern? Archivfoto

Wird Gergely Chowanski auch in der kommenden Saison seine Mannschaft als Trainer anfeuern? Archivfoto

Bleibt Gergely Chowanski in der kommenden Saison doch nicht Trainer der Wuppertal Titans? Nach dem vorletzten Spiel der Play-down-Runde in Bad Dürrenberg/Spergau, das die Wuppertaler mit 0:3 (23:25, 18:25, 23:25) verloren, dementiert Chowanski, dass es schon zu einer Einigung gekommen sei. "Wir stehen immer noch in Gesprächen", sagt der 29-Jährige, der das Traineramt im vergangenen November von Jens Larsen übernommen hatte. Am Montag  finden weitere Vorgespräche mit Sportdirektor Lars Dinglinger statt.

Noch vor gut einer Woche, als kurz nach dem letzten Heimspiel gegen Moers der Lizenztausch mit Bayer 04 Leverkusen auf der Pressekonferenz verkündet wurde, demonstrierten Chowanski und Titans-Manager Thorsten Westhoff Einigkeit und sprachen öffentlich schon über konkrete Details für die kommende Saison (Kadergröße, Verstärkungen). Doch so sicher, wie es vor einer Woche noch aussah, sieht Chowanski die Fortsetzung seines Jobs nicht. "Da ist noch nichts entschieden. Die Rahmenbedingungen müssen passen. Erst muss ich gucken, mit welchen Mitteln ich in der kommenden Saison arbeiten kann." Zu den Punkten, die noch zu klären sind, zählt Chowanski unter anderem den Co-Trainer, Trainingslager und Spielvorbereitungen. Auf einen Co-Trainer will Chowanski auf keinen Fall verzichten.

"Noch bin ich Trainer dieser Mannschaft und ich finde, dass wir uns in Dürrenberg gut verkauft haben", sagt Chowanski über das vorletzte Spiel in der Play-down Runde, in der die Wuppertaler abgeschlagen den letzten Tabellenplatz belegen. In den vergangenen beiden Spielen gegen zwei Teams aus dem Tabellenkeller konnten die Wuppertaler nicht einmal einen Satz gewinnen. "Natürlich sind die Jungs jetzt nicht mehr so motiviert, aber es ist auch ein Qualitätsverlust spürbar. Wir spielen nicht mehr mit der besten Sechs", sagt Chowanski. Die Verträge von Thilo Späth, Nathan Toews und Jesper Jensen wurden im April nicht verlängert. "Wir machen immer die gleichen Fehler, spielen undiszipliniert. Darum sollte sich der Trainer in der kommenden Saison kümmern."

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