In der Regionalliga geht zunächst nur der TTV Ronsdorf an den Start.

Georg Böhm gilt als Transfercoup. Der Koblenzer reist zu den Ligaspielen der Ronsdorfer eigens an.
Georg Böhm gilt als Transfercoup. Der Koblenzer reist zu den Ligaspielen der Ronsdorfer eigens an.

Georg Böhm gilt als Transfercoup. Der Koblenzer reist zu den Ligaspielen der Ronsdorfer eigens an.

Andreas Hergenhahn

Georg Böhm gilt als Transfercoup. Der Koblenzer reist zu den Ligaspielen der Ronsdorfer eigens an.

Wuppertal. Nach dem Start in den höchsten Tischtennisligen beginnt am kommenden Wochenende auch ab der Regionalliga die neue Saison. In der dritthöchsten deutschen Spielklasse tummeln sich gleich drei Clubs aus dem Bergischen. Neben Liga-“Urgestein“ ASV Wuppertal sind Aufsteiger TTV Ronsdorf und Zweitligaabsteiger SV Union Velbert dabei. Zum Saisonauftakt am Sonntag geht zunächst nur der TTV Ronsdorf an den Start.

Ronsdorf II steht eine schwere Landesliga-Saison bevor

Um 18.30 Uhr beginnt für die Mannschaft von Michael Holt beim SC Buschhausen das Unternehmen Klassenerhalt. Dafür haben sich die Ronsdorfer verstärkt. Mit dem 52-jährigen Georg Böhm gelang dem TTV ein spektakulärer Coup, denn die neue Nummer Eins kommt mit der Empfehlung eines Ex-Nationalspielers und vielfachen Deutschen Meisters nach Wuppertal. Marcel Kautz steigt aus dem Landesligateam in die Erste auf.

Eine Liga tiefer, in der Oberliga West, muss die SSV Germania am Samstag zu Aufsteiger DJK Avenvedde – und sollte gleich die ersten beiden Zähler einfahren. Denn in der Zehnerliga steigen durch die Neuordnung nun fünf Teams ab. Die Elberfelder um Patrick Leis präsentieren sich zwar mit den Neuzugängen Lukas Ranft vom Oberligisten Essen-Kupferdreh und Thorsten Wrobel vom ASV als kompaktes Team, dennoch wird es keine einfache Saison.

Eine schwere Saison steht Verbandsliga-Aufsteiger TTV Ronsdorf II bevor. Erst in der Relegation schaffte die Regionalliga-Reserve den Sprung nach oben und hat am Sonntag um 13 Uhr gegen Union Essen-Frintrop die Feuertaufe (TH Ferdinand-Lassalle-Straße).

Jede Menge Spannung verspricht auch die neue Landesliga-Spielzeit. Vier Wuppertaler Klubs mischen mit, neben den festen Größen TTC, Fortuna und Germania II kommt Aufsteiger TTV Ronsdorf III hinzu. Da von den zwölf Teams der Liga bis zu vier aufsteigen und nur eins absteigt, sind die Voraussetzungen für Wuppertal günstig.

TTC-Damen wollen diese Saison endlich den Aufstieg packen

Zum Auftakt haben alle Teams aus dem Tal Heimrecht: Der TTC empfängt am Samstag um 18.30 Uhr in der TH Birkenhöhe Aufsteiger TuS Querenburg, jeweils zur gleichen Uhrzeit hat Fortuna den ESV Witten II zu Gast (TH Haarhausen), spielt MTG Horst II bei Germania II (TH Küllenhahn) und tritt Preußen Elfringhausen bei Ronsdorf III an (TH Ferdinand-Lassalle-Str.).

Nun soll es endlich klappen für die Verbandsliga-Damen des TTC. Nach zahlreichen vergeblichen Aufstiegsversuchen nehmen Bianca Mangelsdorf, Sarah Fischer, Franziska Herbst und Heike Stoffel einen erneuten Anlauf und wollen mit einem Sieg am Samstag beim TTC Steele die Weichen dafür stellen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer