Saisonstart mit Heimspiel gegen Schaephuysen/TTV Ronsdorf beim 1. FC Köln.

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Bing Chen zählt wie vor 15 Jahren zu den Topspielern der Regionalliga.

Bing Chen zählt wie vor 15 Jahren zu den Topspielern der Regionalliga.

Bing Chen zählt wie vor 15 Jahren zu den Topspielern der Regionalliga.

Wuppertal. 15 Jahre ist es her, dass der ASV Wuppertal zum ersten Mal in der dritthöchsten deutschen Tischtennis-Liga auf sich aufmerksam machte. Inzwischen sind die Spieler um Publikumsliebling Bing Chen nicht mehr aus Westdeutschlands höchster Klasse wegzudenken. Nach einer etwas verpatzten Saison peilen die Barmer in der am Wochenende beginnenden Spielzeit einen Platz unter den ersten Vier an.

Dazu sollen neben den altbewährten Kräften Bing Chen, Bernd Ahrens, Alexander Döweling und Maurizio Agresti Rückkehrer Michael Höhl und der vom Oberligisten Horst-Süd gekommene Thorsten Wrobel ihren Anteil leisten. Gleich die erste Aufgabe am Sonntag um 14 Uhr in der Turnhalle an der Thorner Straße wird äußerst schwierig.

Gegner ist Regionalliga-Neuling TTC BR Schaephuysen, der von allen Teams als Titelaspirant gehandelt wird. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit Christian Strack, der fünf Jahre im ASV-Trikot spielte, und mit Axel Fischer, der vor der Saison zum Aufsteiger gewechselt ist. Gespannt sein darf man auf das Duell Bing Chen gegen Zhiqiang Cheng.

Fast komplett neu besetzt ist das Team des TTV Ronsdorf. Nur die Nummer Eins Zhi Wang und der ins vordere Paarkreuz aufgerückte René Ten Hoeve sind geblieben. Für das mittlere Paarkreuz konnten mit Vladimir Rups vom SC Mettmann und Felix Arndt-Schmitt vom TuS Xanten zwei starke Spieler verpflichtet werden.

Andre Scholz ist nach seinen sporadischen Einsätzen nun eine feste Größe in der Mannschaft. Komplettiert wird das Team durch das 13-jährige Nachwuchstalent Eduard Rups. Die Ronsdorfer backen in dieser Saison kleinere Brötchen. Ein Platz im Mittelfeld ist das erklärte Ziel. Im ersten Spiel am Sonntag geht es gegen den 1.FC Köln.

Etwas unbeschwerter dürfte die Saison für den PTSV in der Oberliga werden. Patrick Leis gibt sich selbstbewusst: "Unser Ziel ist der zweite Platz und damit die Relegation." Die Wuppertaler weisen mit Leis und Jens Gester eines der stärksten oberen Paarkreuze der Liga auf.

Neben Christoph Schwalfenberg, der nach dem Karriereende von Gerd Werbeck zum Mannschaftsoldie wurde, meldet der PTSV für das mittlere Paarkreuz Damian Ciuberek vom Oberligisten Horst-Süd als Neuverpflichtung. Von ihm erhofft sich der Klub ebenso gute Ergebnisse wie von Arndt Beneke, der ins untere Paarkreuz wechselt. Die neue Nummer Sechs ist Julian Köhler (18). Der erste Gegner am Samstag um 19.30 Uhr an der Bayreuther Straße heißt 1.FCKöln II. ct

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