Regionalligist erwartet Uerdingen. Leichte Aufgaben für Post SV und TTV Ronsdorf.

Wuppertal. Eine mit Spannung erwartete Rückrunde wird am Wochenende eingeläutet. Am Sonntag (14 Uhr, Thorner Straße) will der ASV Wuppertal als Tabellen-neunter der Regionalliga seine Aufholjagd aus der Abstiegszone starten. Allerdings kommt mit Bayer Uerdingen der Viertplatzierte, und die Gäste haben mit Jan Zibrat, Andreas van Huck und Robert Geyer gleich drei bärenstarke Spieler in ihren Reihen. Dennoch trauen sich die Barmer einen Punktgewinn zu, denn die Leistungssteigerung in den letzten Spielen der Vorrunde war unübersehbar. Außerdem trat der ASV bei der 5:9-Hinspielniederlage ersatzgeschwächt an. Bei den Doppeln ist man allerdings noch auf der Suche nach den richtigen Paarungen, um häufiger mit einer 2:1-Führung in die Einzel zu gehen. In der Vorrunde gelang dies bei elf Spielen nur vier Mal.

In der Oberliga sollte der Saisonstart für Tabellenführer TTV Ronsdorf beim TTC Türnich-Brüggen kein Problem werden. Eine Wiederholung des 9:3 Erfolges aus der Vorrunde wäre sicher das Wunschergebnis für Michael Holt und seine Mannschaft. Auch Post Wuppertal hat zum Auftakt eine leichte Aufgabe, wenn am Samstag um 18.30 Uhr (TH Bayreuther Str.) die abstiegsgefährdete zweite Mannschaft aus Neviges antritt. Patrick Leis und Co. wollen sich alle Chancen auf einen Aufstiegsplatz offenhalten.

Landesliga-Spitzenreiter Germania eröffnet das neue Jahr mit der Partie gegen Solingen 45 (Samstag, 18.30 Uhr, TH Küllenhahn). Von der Papierform her eine klare Angelegenheit für die Küllenhahner. Revanche für das überraschende Unentschieden will Verfolger PTSV II gegen den TTC Werden nehmen. Am Samstag um 18.30 Uhr (TH Bayreuther Str.) gehen Altmeister Gerd Werbeck und sein Team mit Sicherheit hoch konzentriert an die Tische. Keine leichten Aufgaben erwarten den TTC Wuppertal bei Solingen-Wald und die Fortuna bei Union Mülheim II. Gleich ein Schicksalsspiel steht für den ASV II an, denn die Barmer müssen beim Tabellenletzten Heiligenhaus unbedingt punkten. Das sollte mit Maurizio Agresti, der aus dem Regionalligateam kommt und zur neuen Nummer Eins wird, gelingen. ct

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