Am ersten Tag des Südhöhenturniers dominierten am Mittwoch Ronsdorf und Cronenberg ihre Gruppen.

Tim Nordengrün vom TSV Ronsdorf im Spiel gegen den taferen TFC am Boden: Standschwierigkeiten, die viele Spieler auf dem zwischendurch sehr glatten Betonboden der Alfred-Henckels-Halle hatten, hinderten die mitfavorisierten Zebras allerdings nicht daran, die Vorrunde zu beherrschen.
Tim Nordengrün vom TSV Ronsdorf im Spiel gegen den taferen TFC am Boden: Standschwierigkeiten, die viele Spieler auf dem zwischendurch sehr glatten Betonboden der Alfred-Henckels-Halle hatten, hinderten die mitfavorisierten Zebras allerdings nicht daran, die Vorrunde zu beherrschen.

Tim Nordengrün vom TSV Ronsdorf im Spiel gegen den taferen TFC am Boden: Standschwierigkeiten, die viele Spieler auf dem zwischendurch sehr glatten Betonboden der Alfred-Henckels-Halle hatten, hinderten die mitfavorisierten Zebras allerdings nicht daran, die Vorrunde zu beherrschen.

Andreas Fischer

Tim Nordengrün vom TSV Ronsdorf im Spiel gegen den taferen TFC am Boden: Standschwierigkeiten, die viele Spieler auf dem zwischendurch sehr glatten Betonboden der Alfred-Henckels-Halle hatten, hinderten die mitfavorisierten Zebras allerdings nicht daran, die Vorrunde zu beherrschen.

Wuppertal. Auch in seiner 23. Auflage hat das Südhöhenturnier des SSV Sudberg in der Alfred-Henckels-Halle nichts von seinem Reiz verloren. Vor mit gut 400 Besuchern bestens gefüllten Rängen ging es am ersten Turniertag am Mittwoch in den beiden Gruppen zur Sache.

Es überraschte ein wenig, dass Gastgeber SSV Sudberg als „Gruppenkopf“ seiner Mitfavoritenrolle noch nicht gerecht werden konnte. Ein mageres 1:1 gegen den SC Sonnborn und ein deutliches 1:4 gegen den mit allen Hallenspezialisten angetretenen TSV Ronsdorf wurde durch das 5:1 gegen den FC Polonia nicht so ausgeglichen, wie sich das die SSV-Fans und Trainer Alfonso del Cueto vorgestellt hatten.

Zwei Gegentore in zehn Sekunden bringen TFC um den Lohn

Die „Dominatoren“ in der Gruppe 1 waren die schwarz-roten Zebras des TSV Ronsdorf, die in ihrem letzten Gruppenspiel gegen die wackeren Türken des TFC zwar schnell mit 0:2 zurücklagen, aber dann in kaum zehn Sekunden ausglichen (Tor von Martin Lyttek vom Anstoß weg und Konter nach TFC-Anstoß) und dann drei Sekunden vor Schluss das glückliche 3:2 erzielten. Beim 5:1 gegen den indisponierten Vorjahressieger FC Remscheid sah es da schon klarer aus.

Kreisligist FC Polonia liegt mit sechs Punkten noch gut im Rennen, wobei Spielertrainer Krysztof Benedeyk mit drei Treffern, zwei gelben Karten und einer Zeitstrafe bis auf „Rot“ alles ausgekostet hat. „Rot“ war bisher lediglich Selcuk Kalvakan vom FC Remscheid vorbehalten.

In der Gruppe 2 dominierte der Cronenberger SC, obwohl er neben Stammpersonal auch einige Nachwuchsspieler aufbot. Nach einem mühevollen 2:1 gegen den SSV Germania und einem 4:2 gegen den SC Uellendahl schlug der CSC Landesliga-Konkurrent FSV Vohwinkel klar mit 3:0. Bemerkenswert die Torhüterleistungen von Marc Bläsing (Jägerhaus-Linde), dem A-Jugendlichen Florian Schneider (ASV) und David Hayn, der wesentlich zum guten Abschneiden des FSV Vohwinkel beitrug.

Sudberg – Sonnborn 1:1 TSV Ronsdorf – FC Remscheid 5:1 FC Polonia – TFC Wwuppertal 4:1 SSV Sudberg – TSV Ronsdorf 1:4 SC Sonnborn – FC Polonia 3:4 FC Remscheid – TFC W’tal 2:2 FC Polonia – SSV Sudberg 1:5 Sonnborn – Remscheid 3:3 TFC W’Tal – TSV Ronsdorf 2:3

 

CSC – SSV Germania 2:1 SC Uellendahl – Jägerh.-Linde 1:0 FSV Vohwinkel – ASV W’tal 1:0 Cronenberger SC – Uellendahl 4:2 Germania – Vohwinkel 2:5 Linde – ASV 2:4 Vohwinkel – Cronenberg 0:3 Germania – Linde 4:2 ASV – Uellendahl 3:1

 

Martin Lyttek (Ronsdorf), Nico Sudano (Germania) und Marcel Krüger ASV jeweils 4

 

Gruppe 1 ab 15 Uhr, Gruppe 2 ab 17 Uhr. Achtelfinals ab 19.20 Uhr Halbfinals ab 20.40 Uhr

 

Finale 21.40 Uhr

Einige Probleme hatten die Aktiven auf dem Rollsport-Parkett, das sich durch undichte Stellen im Dach und die ansteigende Luftfeuchtigkeit als zunehmend tückisch erwies, so dass so manches Mal das Standbein wegrutschte und Torschüsse das Ziel weit verfehlten, obwohl in diesem Jahr auf die größeren Jugend-Tore gespielt wurde. Der SSV-Vorsitzende Michael Wieden nahm die Sache dann persönlich in die Hand, betätigte sogar selbst den Schrubber und ließ lüften. Donnerstag geht es ab 15 Uhr weiter.

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