Handball-Landesliga: VSTV gelingt wichtiger Sieg im Abstiegskampf.

Wuppertal. Ein einseitiges Derby, ein wichtiger Sieg gegen den Abstieg und ein weiterer Ausbau der Serie sind die Geschichten der Wuppertaler Landesligisten.

Team CDG / Grün-Weiß Wuppertal - HSV Wuppertal 26:21 (14:12). Das Derby zwischen den Landesliga-Dinos vom Team CDG /Grün-Weiß und dem Aufsteiger konnten die erfahrenen Oberbarmer ohne in Gefahr zu geraten für sich entscheiden. Beim HSV wirkten die Maßnahmen des Interimstrainerduos Sonja Fischer/Christian Braun auch im zweiten Spiel nicht. Nur bis zur Halbzeit blieben die Gäste dem Nachbarn auf den Fersen, verloren aber nach dem Wiederanpfiff völlig den Faden. Besonders Routinier Marc Ströter tanzte wie ein junger Hüpfer durch die HSV-Reihen. „Die Niederlage ist auch in der Höhe verdient“, resümierte ein geknickter HSV- Coach Braun.

Team: Schäfer - Stäbisch (3), Welberg, Biegler, Turbon (2), Gasda, Van der Sanden (2/1), Ströter (9), Rolf (6), Löhr (1), Kohrsmeier (1), Blomel (2). HSV: Hasselbeck, Scharf - Schmitz, Zitlau, Schuberth (4/2), Bernbeck (5), Stratenschulte (1), Schulte, Dauben (6), Kuschnerus, Kositza, Pepke (5), Kimmel.

Vohwinkeler STV - Velberter SG 30:29 (15:12). Mit dem knappen Sieg konnte der VSTV den Krimi gegen den Nachbarn für sich entscheiden. Über die gesamte Spielzeit gelang es den Weststädtern nicht, die Velberter abzuschütteln, und so mussten sie mit Unterstützung ihrer Fans bis zum Schluss um die zwei Punkte kämpfen. Die können im Abstiegskampf Gold wert sein.

VSTV: Giersberg, Fröhlich - Kroll (1), Conrads (10), Wehner (4), Kluge, Bartos (3), Jukic (1), Pauksch (2), Herden (4), Stemmler (1), Alves (3) Solberg

Bergische Panther II. - Wuppertaler SV 23:23 (15:11). Mit einem Kraftakt zum Schluss erkämpfte sich der WSV den verdienten Punkt und bleibt seit dem Trainerwechsel ungeschlagen. Die offensive Deckung und das Tempospiel der Gäste stellte das Südhöhenteam vor eine schwere Aufgabe, die es erst im zweiten Durchgang besser in den Griff bekam. Die doppelte Manndeckung gegen die beiden Rückraumwerfer der Panther und der siebte Feldspieler, den der WSV aufs Feld schickte, brachten die erhoffte Wende. e.ö.

WSV: Meier, Schlobach - Butzen (5), Strack (2), Esdar (3), Sichelschmidt (3), Krüger, Enderle, Schmidt (2/2), Bersau (2), Hopp (6/1)

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