Zweitligist SGW ist nach dem 10:8-Sieg Tabellenzweiter.

Wasserball
Vorne links: Jure Stojanovic Dahinter: Michail Pogrebinski Dahinter: Corvin Stiebing Dahinter: Tim Focke (Trainer) Daneben: Matz Kunz Daneben mit Bart: Lars Hebbecker Davor mit Glatze: Bohumil Ondraska Davor mit roten Haaren: Timo Besse Davor: Christian Offermann Daneben: Martin Pfahl Dahinter: Toni Matosevic Dahinter: Denis Krdzevic

Vorne links: Jure Stojanovic Dahinter: Michail Pogrebinski Dahinter: Corvin Stiebing Dahinter: Tim Focke (Trainer) Daneben: Matz Kunz Daneben mit Bart: Lars Hebbecker Davor mit Glatze: Bohumil Ondraska Davor mit roten Haaren: Timo Besse Davor: Christian Offermann Daneben: Martin Pfahl Dahinter: Toni Matosevic Dahinter: Denis Krdzevic

Fries, Stefan (fr)

Vorne links: Jure Stojanovic Dahinter: Michail Pogrebinski Dahinter: Corvin Stiebing Dahinter: Tim Focke (Trainer) Daneben: Matz Kunz Daneben mit Bart: Lars Hebbecker Davor mit Glatze: Bohumil Ondraska Davor mit roten Haaren: Timo Besse Davor: Christian Offermann Daneben: Martin Pfahl Dahinter: Toni Matosevic Dahinter: Denis Krdzevic

Wuppertal. Mit einem 10:8-Erfolg bei Rhenania/Poseidon Köln hat die Wasserball-Startgemeinschaft von Wasserfreunden und dem SC Solingen im Leistungszentrum Müngersdorf den zweiten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga erobert.

Das erste Viertel war geprägt durch ein vorsichtiges Abtasten beider Teams. Erst nach vier Minuten kamen die Gastgeber zur 1:0-Führung, die aber schon im Gegenzug durch Daniel Junker egalisiert wurde. Danach bestimmten nur noch die Bergischen das Spiel. Das zweite Viertel gewannen sie knapp mit 1:0 und drehten dann im dritten Spielabschnitt gewaltig auf. Der ging mit 6:2 deutlich an das Team von Trainer Tim Focke. Dass die Kölner die letzten acht Minuten mit 4:2 für sich entscheiden konnten, änderte am verdienten Sieg nichts mehr. Die stärksten Kräfte hatte die SGW im fünffachen Torschützen Bohumil Ondraska und Torhüter Uwe Körschgen.

In der Defensive wusste vor allem Daniel Junker zu überzeugen. „Köln hat sich durch viele Fouls, die zu Überzahlspielen unserseits führten, selbst geschlagen. Wir waren zwar nicht so effektiv wie vor einer Woche gegen Bochum, aber immer noch stark genug“, sagte Tim Focke. 

SGW: Körschgen, Ondraska (5 Tore), Schmalor, Willems, Offermann, Krdzevic, Hebbecker (2), Pogebinski, Junker (2), Stojanovic (1), Besse, Pfahl

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