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Im Becken auf Küllenhahn herrscht beim 24-Stunden-Schwimmen traditionell Hochbetrieb.

Im Becken auf Küllenhahn herrscht beim 24-Stunden-Schwimmen traditionell Hochbetrieb.

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Im Becken auf Küllenhahn herrscht beim 24-Stunden-Schwimmen traditionell Hochbetrieb.

Wuppertal. Wenn eine Veranstaltung zeigt, wie tief der Schwimmsport im Wuppertaler Bewusstsein verankert ist, dann ist es das 24-Stunden-Schwimmen. Am 22. und 23. Januar (13 Uhr bis 13 Uhr) steigt die Traditionsveranstaltung bereits zum 26. Mal. Austragungsort ist wieder das Heinz-Hoffmann-Bad (Schwimmsport-Leistungszentrum) auf Küllenhahn, Ausrichter sind Schwimmverband, Stadtsportbund, Stadt und AOK. Erwartet werden erneut deutlich mehr als 1000 Teilnehmer.

Die Veranstalter hoffen sogar auf mehr als die 1186 aus dem Vorjahr, als Wuppertal bundesweit Spitze von 64 vergleichbaren Veranstaltungen war. Nach dem langen Winter mit zeitweisen Hallensperrungen dürfte die Lust auf sportliche Betätigung groß sein. Darum geht es in erster Linie beim 24-Stunden-Schwimmen, bei dem es je nach zurückgelegter Strecke Urkunden, Medaillen und Abzeichen sowie Auszeichnungen für die längste Strecke gibt. Einmalig in Wuppertal ist der Generationenpokal für die „sportlichste“ Familie.

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