Am Samstag (18 Uhr, Henckels-Halle) zweites Finalspiel gegen Düsseldorf.

Wuppertal. Die Dörper Cats wollen am Samstag um 18 Uhr in der Henckels-Halle die Saison erfolgreich abschließen und den DRIV-Cup gewinnen. Durch den 6:4-Auswärtssieg im ersten Finalspiel beim TuS Düsseldorf haben sich die Cats eine gute Ausgangsposition geschaffen. Sogar eine Niederlage mit einem Tor Differenz würde zum Pokalsieg reichen.

Bei zwei Toren Differenz würde es eine Verlängerung geben und gegebenenfalls müsste ein Penaltyschießen über den Cupgewinner entscheiden.

Michael Witt will mit seinen Cats an die starke Leistung anknüpfen

RSC-Trainer Michael Witt macht sich über solche Zahlenspiele keine Gedanken. Er will mit seinen Cats an die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen und mit seinem Team den zweiten Sieg herausholen. Allerdings wird das gegen den amtierenden deutschen Meister, der in den Play-offs zweimal deutlich gegen SKGermania Herringen siegte, ganz schwierig werden.

So lässt auch Düsseldorfs Trainer Markus Frett keinen Zweifel an der Zielsetzung seines Teams: "Wir wollen das Double gewinnen, dazu müssen wir am Samstag in Wuppertal einen klaren Sieg einfahren. Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen haben wir das Potenzial."

Die Spieler hoffen auf die RSC-Fans 

Der RSC hofft, mit der gleichen Mannschaft auflaufen zu können, die in Düsseldorf für die große Überraschung sorgte. Die Routiniers Beata Geismann sowie Natascha Kluschewski und Inga Wichardt bilden das Rückgrat der Mannschaft. Im Tor hat der RSC-Coach die Qual der Wahl zwischen der reaktivierten Jessica Böhm und der jungen Anastasia Schmitz, die vom Arzt grünes Licht für die Finalspiele bekam, aber aufgrund ihrer Verletzung einen Trainingsrückstand aufweist.

Und die jungen Spielerinnen wie Svenja Runge, Kelly Heesch, Gina Behnke, Bianca Tremmel und Nora Pauly brennen darauf, den Pokal nach Cronenberg zu holen. Dabei soll am Pfingstsamstag der sechste Mann, die RSC-Fans, mithelfen.

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