Cronenberger treffen im Heimspiel (24.1., 15.30 Uhr) auf den HSV Krefeld.

Der RSC will auch gegen Krefeld wieder jubeln.
Der RSC will auch gegen Krefeld wieder jubeln.

Der RSC will auch gegen Krefeld wieder jubeln.

Holger Battefeld

Der RSC will auch gegen Krefeld wieder jubeln.

Wuppertal. Die Löwen des RSC Cronenberg erwarten am Samstag (15.30 Uhr) in der Alfred-Henckels-Halle den HSV Krefeld. Die Gäste aus Krefeld rangieren auf dem neunten Tabellenplatz, wollen aber unbedingt auf den für die Play-offs wichtigen achten Rang klettern.

Für den RSC ist die Situation eine andere als in den Jahren zuvor. Bedingt durch Ausfälle (Erkrankungen und Verletzungen) rangieren die Löwen nur auf Platz vier der Tabelle. Das Erreichen der ersten beiden Plätze erscheint fast unrealistisch, so dass sich die Löwen auf den Kampf um Platz drei konzentrieren.

Gleichzeitig werden die RSC-Fans den Blick nach Walsum richten, wo die Duisburger den Tabellenzweiten ERG Iserlohn erwarten. Sollte Iserlohn in Walsum punkten, könnten die Löwen eine Woche später im Heimspiel gegen Walsum Platz drei erreichen.

Ob RSC-Trainer Arjan van Gerven im Spiel gegen Krefeld Spielmacher Jan Velte wieder einsetzen kann, entscheidet sich kurzfristig. Velte hat nach seinem Mittelhandbruch wieder mit dem Training begonnen.

Krefelds Trainer Marty van Brandt verfügt über eine gute Mischung. Zu den Routiniers gehören die Brüder Christian und Thomas Siempelkamp, Talente sind Keeper Tobias Wahlen sowie die Feldspieler Daniel Horchner und Steffen Freyer.

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