Deutliche Steigerung beim 5:1-Erfolg gegen Germania Herringen. Topspiel in Iserlohn.

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Jens Behrendt (links) peilt das Tor der Gäste aus Herringen an.

Jens Behrendt (links) peilt das Tor der Gäste aus Herringen an.

Andreas Fischer

Jens Behrendt (links) peilt das Tor der Gäste aus Herringen an.

Wuppertal. Mit einer deutlich verbesserten Leistung warteten die Löwen des RSC Cronenberg im Heimspiel gegen Germania Herringen auf. Die Wuppertaler siegten deutlich mit 5:1 und rückten auf den zweiten Tabellenplatz hinter der ERG Iserlohn vor, so dass es am kommenden Samstag zum Topspiel in Iserlohn zwischen den beiden noch ungeschlagenen Teams kommt.

RSC-Trainer Sven Steup hatte allen Grund, sich über die Leistung seines Teams zu freuen. Dazu trug sicher bei, dass Jan Velte wieder die Fäden zog. Dem RSC-Spielmacher gelang mit einem verdeckten Schuss schon frühzeitig der Führungstreffer. Ein herrliches Abspiel von Benni Nusch auf Luis Coelho nutzte der Portugiese schon wenig später zum 2:0.

Herringen sorgte mit schnellen Kontern mehrfach für Gefahr vor dem RSC-Tor. Besonders das große Talent Lucas Karschau glänzte mit viel Spielfreude und Ideen und zwang RSC-Keeper Basti Wilk zu tollen Paraden. Machtlos war der RSC-Keeper, als Lucas Karschau Herringens Torjäger Stephan Gürtler frei spielte, der unhaltbar zum 2:1 verkürzte.

In der zweiten Spielhälfte entscheidet Solo von Velte das Spiel

Der Ausgang der Partie schien nun völlig offen. Ungeheuer wichtig war für den RSC der Treffer zum 3:1 durch Benni Nusch, der ein herrliches Zuspiel von Thomas Haupt im Herringer Kasten versenkte.

Nach der Pause bekamen die Löwen das Spiel immer besser in den Griff. Ein herrliches Solo beendete Jan Velte mit einem präzisen Schlenzer zum 4:1 und ließ dabei Gästekeeper Michler keine Chance. Einen herrlichen Konter verwandelte RSC-Torjäger Marco Bernadowitz zum verdienten 5:1-Endstand.

Keine von beiden Mannschaften war in der Lage, einen Penalty oder Direkten Freistoß zu verwandeln. Ein Hinweis darauf, dass beide Keeper zu den stärksten Akteuren gehörten. Am Ende der Begegnung gab es noch ein paar unschöne Szenen. RSC-Mannschaftskapitän Thomas Haupt musste einen Check an der Bande einstecken und schied verletzt aus. RSC-Trainer Sven Steup sorgte sich nachdem Spiel: "Hoffentlich fällt er nicht für das Spitzenspiel in Iserlohn aus." red

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