RSC-Trainer Arjan van Gerven
RSC-Trainer Arjan van Gerven

RSC-Trainer Arjan van Gerven

Holger Battefeld).

RSC-Trainer Arjan van Gerven

Wuppertal. Für die Löwen des RSC Cronenberg hat die heiße Phase der Bundesliga-Rückrunde begonnen. Drei Spieltage vor Abschluss der Runde rangieren die Löwen auf dem vierten Tabellenplatz. Dieser Rang würde höchstwahrscheinlich ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem bergischen Lokalrivalen aus Remscheid im April bedeuten. Daher wollen die Löwen kurz vor der Ziellinie noch die RESG Walsum abfangen und auf Platz drei vorrücken. Am Samstag um 15.30 Uhr erwartet der RSC in der Henckels-Halle Aufsteiger RHC Recklinghausen. Wie alle Neulinge hat das Team von Trainer Stefan Sobanski große Probleme, sich im Rollhockey-Oberhaus zu akklimatisieren. Alles deutet bisher darauf hin, dass der letzte Spieltag mit dem Zweikampf zwischen Recklinghausen und Krefeld entscheidet, ob der Aufsteiger zurück in die Zweitklassigkeit muss.

Dabei stehen im Recklinghäuser Team durchaus talentierte Spieler, wie Torhüter Marco Dahm und Philipp Wagner, die in der Junioren-Nationalmannschaft schon internationale Erfahrungen gesammelt haben. Wenn es keine neuen Verletzungen und Erkrankungen gibt, könnte RSC-Trainer Arjan van Gerven endlich wieder sein stärkstes Aufgebot stellen. "Das ist ein schönes Gefühl, doch von bösen Überraschungen sind wir in dieser Saison nicht verschont geblieben", sagt der RSC-Coach. Sowohl Jan Velte und Lowie Boogers wollen dabei sein, so dass am Samstag in der Henckels-Halle von den Löwen ein Pflichtsieg erwartet wird.

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