Jan Velte gibt sich vor dem Spiel in Iserlohn optimistisch.
Jan Velte gibt sich vor dem Spiel in Iserlohn optimistisch.

Jan Velte gibt sich vor dem Spiel in Iserlohn optimistisch.

Andreas Fischer

Jan Velte gibt sich vor dem Spiel in Iserlohn optimistisch.

Wuppertal. In der Hemberg-Sporthalle in Iserlohn findet am Samstag  (15.30 Uhr) das Topspiel der Rollhockey-Bundesliga statt. Meister ERG Iserlohn erwartet den Pokalsieger RSC Cronenberg. Durch einen Sieg können die Löwen mit den Waldstädtern gleichziehen.

Der RSC bezwang zuletzt die RESG Walsum mit 6:0, Iserlohn besiegte Germania Herringen 4:2. Pech für die Wuppertaler, dass Lowie Boogers weiter pausieren muss. "Wir wollen versuchen, an das Pokalspiel im vergangenen Jahr anzuknüpfen", sagt Jan Velte und erinnert daran, dass der RSC unter ähnlich schwierigen Voraussetzungen in Iserlohn erfolgreich war. "Auch das verlorene Hinspiel in eigener Halle wollen wir wettmachen", sagt RSC-Kapitän Thomas Haupt. RSC-Coach Arjan Gerven, der aus seiner langjährigen Zeit als Spieler in Iserlohn den Gegner bestens kennt: "Wenn wir an die Leistung vom Wochenende anknüpfen können, sind wir ganz sicher nicht chancenlos."

Iserlohns Trainer Detlef Strugala kennt den RSC sehr gut. Der Trainerfuchs hat mit seinem Team in der Europaliga wichtige Erfahrungen sammeln können und will sich nun mit der ERGI auf die Meisterschaft und den Pokal konzentrieren. Iserlohn hat sich mit den Nationalspielern Patrick Glowka (Tor) und Allrounder Felix Bender erheblich verstärkt. Die dominierenden Akteure der ERGI sind aber weiterhin der Argentinier Carlos Nunez sowie die Portugiesen Sergio Perreira und Jorge Fonseca. Der RSC-Fanclub setzt einen Fanbus ein. red

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