Mit einem 1:0-Erfolg über TuS Düsseldorf hält der RSC Anschluss zur Spitze.

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Marco Bernadowitz (r.) glückt mit einem Aufsetzer das Tor des Tages für den RSC Cronenberg.

Marco Bernadowitz (r.) glückt mit einem Aufsetzer das Tor des Tages für den RSC Cronenberg.

Uwe Schinkel

Marco Bernadowitz (r.) glückt mit einem Aufsetzer das Tor des Tages für den RSC Cronenberg.

Wuppertal. Mit einem für ein Rollhockeyspiel äußerst seltenen Ergebnis startete der RSC Cronenberg ins Jahr. 1:0 besiegten die RSC-Löwen den TuSDüsseldorf und konnten wichtige Punkte für den Anschluss an die Bundesliga-Spitzengruppe verbuchen.

RSC in der ersten Halbzeit die
technisch bessere Mannschaft

Der RSC musste erneut auf Jan Velte und Marcello Borciani verzichten. Lowie Boogers konnte erkältungsgeschwächt nur sporadisch eingesetzt werden. Angesichts der Personalprobleme musste sich RSC-Trainer Arjan van Gerven mit dem knappen Sieg zufrieden geben.

Besonders in der ersten Halbzeit erwiesen sich die Gastgeber als die technisch bessere Mannschaft. Das Team von Düsseldorfs Trainer "Alfredo" Meier versuchte mit viel Kampfkraft dagegen zu halten. So hatten die RSC-Angreifer den Düsseldorfer Keeper Mathis Dietrich schon warm geschossen, als ein Aufsetzer von Marco Bernadowitz doch den Weg ins Tor fand.

Die große Chance das Ergebnis auszubauen, hatte in der Schlussphase der ersten Halbzeit Mannschaftskapitän Thomas Haupt, dessen Schuss nach schönem Zuspiel von Marco Bernadowitz nur gegen das Lattenkreuz prallte.

Nach Wiederanpfiff setzten die Löwen ihre spielerische Überlegenheit fort, kamen aber lediglich zu einem weiteren Pfostentreffer durch Thomas Haupt.

Berenbeck, Jötten, Schmahl, Schinkowski, Richter, Haupt, Bernadowitz, Velte, Sariol, Brandt, Boogers.

Dietrich, Wolf, Beese, Bauckloh, Stein, Luther, Brügmann, Beckmann, Frett, Paczia.

Bernd Ullrich (Köln), Torsten Flössel (Gera)

1:0 Bernadowitz (8.)

17. Januar, 15.30 Uhr; VfB Remscheid - RSC Cronenberg.

In der letzten Viertelstunde des Spiels geriet der Sieg des RSC sogar noch ins Wanken. Die Löwen ließen sich auf die kampfbetonte Spielweise der Gäste ein, so dass die Partie hin und her wogte und auch Düsseldorf zu guten Chancen kam. RSC-Torhüter Marc Berenbeck musste mehrfach sein ganzes Können aufbieten. Bei einem Pfostenschuss von Markus Frett stand den Löwen auch das Glück zur Seite.

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