Cronenbergerinnen bereiten sich auf die neue Saison vor. Start ist am 7. November.

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Die RSC-Cats für die Saison 2009/10: Svenja Runge, Natascha Kluschewski, Lea Reinert, Beata Geismann, Daniela Stoll (oben von links); Anastasia Schmitz, Carolin Reinert und Silvia Schröder (unten von links).

Die RSC-Cats für die Saison 2009/10: Svenja Runge, Natascha Kluschewski, Lea Reinert, Beata Geismann, Daniela Stoll (oben von links); Anastasia Schmitz, Carolin Reinert und Silvia Schröder (unten von links).

Wolfgang Westerholz

Die RSC-Cats für die Saison 2009/10: Svenja Runge, Natascha Kluschewski, Lea Reinert, Beata Geismann, Daniela Stoll (oben von links); Anastasia Schmitz, Carolin Reinert und Silvia Schröder (unten von links).

Wuppertal. Ähnlich hohe Ziele wie die Herren setzen sich auch die Rollhockey-Damen des RSC Cronenberg. "Auf jeden Fall streben die "Cats" die deutsche Meisterschaft und den deutschen Pokalsieg an", sagt RSC-Präsident Peter Stroucken. Denn das bereits in den vergangenen Jahren erfolgreiche Team von Trainer Michael Witt startet weiter gestärkt in die neue Saison. Los geht’s am Samstag, 7. November, mit dem Heimspiel (Beginn 17.45 Uhr) gegen den RSCDarmstadt.

Mit Torhüterin Carolin Reinert (20) und Schwester Lea (24) kamen zwei aktuelle A-Nationalspielerinnen von Germania Herringen nach Cronenberg, die zusammen mit der dritten RSC-Spielerin Svenja Runge die deutschen Farben bei der Europa-Meisterschaft in St. Omer (Frankreich) von Dienstag an bis zum 31. Oktober vertreten.

Die Cats haben ihre Vorbereitungen auf die neue Saison weiter forciert, arbeiten jetzt noch professioneller. Trainer Michael Witt: "Zweimal steht in der Woche in der Alfred-Henckels-Halle Training auf den Plan, ein weiteres Mal ein besonders ausgerichtetes Konditionstraining." Das bedeutet für die Reinert-Zwillingen aus Hamm jeweils eine Autofahrt von 80 Kilometern. Doch die nehmen sie gerne in Kauf. "In Cronenberg sind wir ganz toll aufgenommen worden, den Wechsel haben wir bisher nicht bereut", sagt Carolin Reinert.

Das noch im vergangenen Jahr erfolgreiche Herringer-Team hatte sich aufgelöst. Die ärgsten Konkurrenten heißen nun TuS Düsseldorf und TV Paderborn. Für Stroucken ist es auch keine Frage, dass "seine" Damen erneut auf internationalem Parkett auflaufen wollen. "Wir streben auch wieder die Teilnahme am Europa-Pokal an. Diesmal brauchen wir allerdings mehr Losglück", sagt er, "dann können wir auch durchaus international den deutschen Rollsport gut vertreten."

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