Bilanz der zwölften DanceComp in der Stadthalle fällt positiv aus.

Dina und Mark Verlotski schweben über das Parkett im großen Saal der Stadthalle.
Dina und Mark Verlotski schweben über das Parkett im großen Saal der Stadthalle.

Dina und Mark Verlotski schweben über das Parkett im großen Saal der Stadthalle.

Anna Schwartz

Dina und Mark Verlotski schweben über das Parkett im großen Saal der Stadthalle.

Wuppertal. Am Sonntag war Norbert Jung, der Präsident des Tanzsportverbandes NRW, zusammen mit seinen ehrenamtlichen Helfern vom Grün-Gold-Casino in der Historischen Stadthalle mit Abbau und Aufräumen beschäftigt. Schließlich sollte Wuppertals „gute Stube“ nach der 12. DanceComp wieder „besenrein“ verlassen werden. „Wir waren mit dem Ablauf zufrieden“, sagt Jung, der die tropischen Temperaturen des Wochenendes ebenso wie die 2500 Tanzpaare fatalistisch hingenommen hatte.

„Die Temperaturen haben wohl doch den einen oder anderen Zuschauer vom Besuch abgehalten. Aber die, die da waren, wussten zu schätzen, was die Aktiven auf dem Parkett geleistet haben“, sagte Jung. Auch viele Wertungsrichter und Organisatoren hatte das Wuppertaler Grün-Gold Casino gestellt, und natürlich haben auch etliche Wuppertaler Tanzpaare zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen, die vielen Wuppertaler Hotels wieder eine gute Belegung bescherte.

So zum Beispiel die Geschwister Dina und Marc Verlotski, die bei drei Turnieren aufs Parkett gegangen waren und ebenso wie ihre Vereinskollegen Mariya Proskurina und Michael Rödelbronn beim internationalen Turnier in der Hauptgruppe Standard gleich zum Auftakt in der gleichen Gruppe wie die Weltmeister Annette Sudol und Simone Segatori über die Fläche schwebten.

Wuppertaler Paar tanzt bei den „Rising Stars“ mit

Das Paar Proskurina/Rödelbronn wurde 41., während die Verlotskis sich über das Erreichen der zweiten Runde freuten. Bei den „Rising Stars“ wurden die beiden jungen Wuppertaler Dina und Marc Verlotski (15/20) 17. und landeten am Sonntag beim Latein-Turnier auf dem 31. Platz. Monika und Markus Scheffler hatten ihr Trainingsprogramm auf mehr Kondition und Athletik umgestellt. „Mal sehen, ob‘s was nützt“, so Markus Scheffler beim bestens besetzten Senioren-I-Turnier.

Es hatte etwas genützt, denn nach dem 49. Platz im Vorjahr, war es diesmal Rang 37 unter 102 Paaren. Nico Averbeck/Simone Winkler schafften in ihrer Altersgruppe II die 45. Position in der Endabrechnung, während sich Corinna und Andreas Poestges im vorderen Mittelfeld platzierten.

Die zweite Runde erreichten Monika und Michael Buck in der Gruppe III. Bei den nationalen Turnieren gab es Finalplätze für Angela und Cornel Müller (A-Klasse Latein) und Jasmin Wege/ Florian Chilla (D-Latein) und Manuela Beuerbach/ Thomas Scherner (Senioren B-Klasse).

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