Nach einwöchiger Weihnachtpause läuft der Badumbau weiter.

Nach einwöchiger Weihnachtpause läuft der Badumbau weiter.
Die ersten vier angehefteten Wandplatten geben eine Vorstellung davon, wie das Becken künftig aussehen wird. Gut zu sehen ist auch, dass es um gut 20 Zentimeter höher liegt.

Die ersten vier angehefteten Wandplatten geben eine Vorstellung davon, wie das Becken künftig aussehen wird. Gut zu sehen ist auch, dass es um gut 20 Zentimeter höher liegt.

Stefan Fries

Die ersten vier angehefteten Wandplatten geben eine Vorstellung davon, wie das Becken künftig aussehen wird. Gut zu sehen ist auch, dass es um gut 20 Zentimeter höher liegt.

Der Einbau des Edelstahlbeckens im Schwimmleistungszentrum Küllenhahn hat begonnen. Kurz vor Weihnachten wurden die ersten vier Seitenplatten von Mitarbeitern der Firma Bodan Schwimmbadbau angeheftet. Sie geben einen ersten Eindruck, wie der weitere Ausbau, der nach einwöchiger Weihnachtspause gleich am 2. Januar beschleunigt weitergehen soll, vonstatten geht. Spätestens als die Platten drin waren, wurde dann auch klar, dass die schon angebrachte Unterkonstruktion auf der Gegenseite noch einmal abgenommen werden musste, um die Wettkampfmaße von exakt 25 Metern einhalten zu können.

Nun werden dort zunächst flachere Profile angebracht. Mit der Anpassung der Profile kann dann auch gewährleistet werden, dass die Wände am Ende wieder hundertprozentig gerade verlaufen, so dass ein genaues Rechteck entsteht.

Wie berichtet, sieht der enge Zeitplan vor, dass das Edelstahlbecken bis 22. Februar komplett eingebaut sein soll. Zunächst werden stückweise die oberen Seitenwände angebracht, die bereits etwa zur Hälfte angeliefert sind. Für den Boden sowie die dann noch fehlenden unteren Seitenabschnitte werden jeweils Paneele in anderer Größe gefertigt. „Wir produzieren kräftig“, hatte Hannes Podobnik von der Firma Bodan Schwimmbadbau bereits vor eine Woche berichtet.

„Wenn man sieht, wie schnell jetzt die vier Platten an der Wand waren, bin ich sehr optimistisch, dass es zeitlich passt“, sagt Andreas Haack, Projektleiter vom Gebäudemanagement: Ende April soll das Bad dem Sport wieder zur Verfügung stehen. gh

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