Kreisligisten gehen die Spiele locker an, sprühen allerdings auch vor Ehrgeiz.

Wuppertal. 18 Kreisliga- und ein Bezirksliga Team spielen am Samstag in einem Vorrunden-Turnier die noch acht Teilnehmer für die Endrunde aus.

Gruppe A: FK Jugoslavija und TFC Wuppertal II wollen Gruppensieger werden, aber beide Trainer wissen, dass es schwierig wird. Trainer Miroslav Arsenijevic (Jugoslavija): „Meine Spieler können jetzt zeigen, dass sie noch „da sind“ und auch noch gewinnen können. Sie haben einiges gut zu machen.“ Trainer Stefan Pattberg vom B-Kreisliga-Gruppen-Zweiten TFC II sagt: „Wenn wir jetzt genau so gut drauf sind wie beim Südhöhen-Turnier, haben wir auch reelle Chance.“ Der „neu formierte“ SV Heckinghausen hat noch keine Hallen-Erfahrung, aber Trainer Uwe Wackwitz sagt: „ Dabei sein ist alles, wir wollen einfach unseren Spaß haben.“ Die beide Teams der B-Kreisligisten TSV Beyenburg und Schwarz-Weiß sprühen vor „jugendlichem Ehrgeiz“. TSV-Vorsitzender Marcus Stromberg: „In der Halle ist alles anders, wir sind dabei und wir mischen mit.“ Schwarz-Weiß-Trainer Ercan Karaman: „Jeder kann jeden schlagen, realistisch gesehen sind wir chancenlos, aber jeder Versuch ist es wert.“

Gruppe B: Beim FC Polonia hat laut Spielertrainer Krzysztof Benedyk die Meisterschaft Vorrang, aber Spielerobmann Davor Kozak sagt: „Wir wollen unseren Fangruppe etwas bieten und für Furore sorgen.“ Germania-Trainer Martin Gieseler sieht sein Team nicht chancenlos. „Für unserer junges Team ist es schon ein Erlebnis, dabei zu sein. Wir brauchen uns nicht verstecken.“ Bayer-Trainer Klaus-Dieter Dickmann will „so weit wie möglich kommen.“ Und FC 1919-Coach Markus Rylewicz weiß: „Wir haben schon öfter mal für Überraschungen gesorgt. Vielleicht werden wir zum Zünglein an der Waage.“

Gruppe C: Trainer Michael Sickau vom Kreisliga-A-Spitzenreiter Grün-Weiß 89/02 nimmt die Favoritenrolle an. „Jetzt können wir zeigen, dass wir in der Meisterschaft nicht umsonst ganz oben stehen.“ Sinisa Gradecak, Vorsitzender des B-Kreisliga-Tabellenführer NK Zagreb, betont: „Unser Ziel ist der Aufstieg.“ Gruppe D: SF Dönberg und SC Uellendahl heißen die Favoriten. Peter Schmitz vom TSV Fortuna sagt aber: „Vielleicht gelingt es uns, das „Unmögliche möglich zu machen.“ Für Alexander Kriescher (Breite Burschen) zählt das olympische Motto: „Hauptsache, wir sind dabei.“ KB

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