Die Schwimmoper wird seit Montag für das Kletterspektakel der Hard Moves am Samstag präpariert.

Aufbau Kletterwand in der Schwimmoper
Während Uwe Wiedorn am PC die Baupläne der Kletterwand checkt, wächst die Konstruktion in der Schwimmoper unaufhörlich. Foto: Andreas Fischer

Während Uwe Wiedorn am PC die Baupläne der Kletterwand checkt, wächst die Konstruktion in der Schwimmoper unaufhörlich. Foto: Andreas Fischer

Fischer, A. (f22)

Während Uwe Wiedorn am PC die Baupläne der Kletterwand checkt, wächst die Konstruktion in der Schwimmoper unaufhörlich. Foto: Andreas Fischer

Wuppertal. Ja, ein bisschen seekrank sei er schon, gibt Uwe Wiedorn lächelnd zu. Seit Dienstag ist der Teamleiter des Kletterwand-Bauers „T.Wall“ auf schwankenden Schwimmpontons in der Schwimmoper dabei, die Wände für die große Finalshow des Boulder-Kletterspektakels „Hard Moves“ aufzubauen. Die Stahlunterkonstruktion steht bereits, am Mittwoch wurden die ersten Multiplex-Platten verschraubt, an denen sich die Finalteilnehmer dann am Samstag vor 1600 Zuschauern in der Halle in bis zu acht Meter Höhe hangeln werden. Der Aufbau ist spektakulär, die gesamte Konstruktion etwa 13 Tonnen schwer, die seit Montag spätabends Stück für Stück in die Halle getragen werden mussten. Seit Mittwoch  kommen unzählige Kästen mit Technik hinzu.

Warum die Organisatoren trotz der riesigen Dimensionen des Projekt entspannt sind, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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