ETG Rheydter SV Herren Hockey
Max Winterberg (Mmitte) schoss vier Tore, zum Sieg hat es trotzdem nicht gereicht.

Max Winterberg (Mmitte) schoss vier Tore, zum Sieg hat es trotzdem nicht gereicht.

Mathias Kehren

Max Winterberg (Mmitte) schoss vier Tore, zum Sieg hat es trotzdem nicht gereicht.

Wuppertal. Seine zwei Gesichter zeigte Hockey-Regionalligist Elberfelder TG im Auswärtsspiel bei Tabellenführer Rot-Weiss Köln II. Nach zahlreichen Fehlern zu Beginn beider Halbzeiten lagen die Wuppertaler gegen die von Ex-Olympiasieger Benni Wess angeführten Gastgeber schon mit 2:8 zurück, starteten in der letzten halben Stunde aber eine beeindruckende Aufholjagd und hatten beim Stand von 7:8 sogar die Chance, ausgleichen. Beim Versuch mit dem siebten Feldspieler für den Torwart alles auf eine Karte zu setzen, scheiterten die Gäste aber in der Schlussminute und kassierten noch den 7:9- Endstand.

„Wir haben nicht annähernd unseren Matchplan umgesetzt. So etwas wird auf diesem Niveau eben bestraft“, ärgerte sich ETG-Kapitän Lennart Kern, nahm aber noch eine weitere Lehre mit: „Wir können jeden Gegner der Liga schlagen.“ Dabei fehlte in Köln noch der zuletzt so starke polnische U 21-Nationalspieler Filip Podzorski, der wohl bis zum Saisonende ausfällt. Die ETG-Tore schossen Max Winterberg (4), Jason Lasogga, Fynn Schmitz und Enno Heisler. Nun fiebert alles dem entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt beim Bonner TVH am 12. Februar entgegen. Die Bonner sind punktleich mit den auf den letzten Platz zurückgefallenen Wuppertalern. Red

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