Vision
So in etwa könnte es aussehen, wenn die Extremkletterer am 2. März in der Schwimmoper zum Wettkampf antreten.

So in etwa könnte es aussehen, wenn die Extremkletterer am 2. März in der Schwimmoper zum Wettkampf antreten.

Fischer, A. (f22)

So in etwa könnte es aussehen, wenn die Extremkletterer am 2. März in der Schwimmoper zum Wettkampf antreten.

 Wuppertal. Wenn Europas beste Kletterer am 2. März erstmals in der Schwimmoper zum Superfinale des Hard-Moves – dem weltweit größten Mannschaftswettkampf im Bouldern – antreten, ist ein volles Haus garantiert. Die 700 Karten, die jetzt in den Vorverkauf gegeben wurden, waren innerhalb von zwölf Stunden ausverkauft. „Damit hätten wir im Leben nicht gerechnet“, freute sich Christian Propien, Organisator der HardMoves und Geschäftsführer des Kletterzentrums Wupperwände. Nun werde man sich bei der Stadt darum bemühen, die Kapazität um weitere 400 Plätze erhöhen zu dürfen. Dafür müssen die Veranstalter voraussichtlich zusätzliche Auflagen erfüllen. Vorgesehen sind auch ein Public Viewing in der Villa Media, wo ab 23.30 Uhr die After-Show-Party steigen soll, und ein Livestream im Internet. 29 Kletterhallen aus Deutschland und den Nachbarländern schicken für das Finale der HardMoves ihre besten Kletterer nach Wuppertal. Die besten sechs Teams werden am Abend ab 19.30 Uhr in der Schwimmoper auf über dem Wasser aufgebauten Wänden den Sieger ermitteln.     gh

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