Germania und TFC machen den Auftakt.

Wuppertal. Das reizvolle Duell der Kreisligisten SSV Germania und TFC Wuppertal macht am Samstag um 15 Uhr den Auftakt der GA-Pokal-Viertelfinal-Spiele auf Sudberg. Beide sind stolz, bereits so weit gekommen zu sein und wollen nun natürlich auch ihre Chance auf die Endrundenteilnahme nutzen.

Die Germanen trainieren zurzeit noch mit Co-Trainer Karl-Josef Tillmann. Am Samstag übernimmt aber Cheftrainer Martin Gieseler (er kommt eigens vorzeitig aus dem Urlaub zurück) die Mannschaft wieder. Vorstandsmitglied Udo Heyer: „Jetzt liegt es alleine an uns, noch weiter zu kommen, und das muss unser großes Ziel sein. So weit ich mich erinnern kann, ist das wohl einmalig in der GA-Pokalgeschichte.“ Zumindest gewonnen hat der SSV Germania 1900 den GA-Pokal in der Tat noch nie.

Auch beim TFC Wuppertal herrscht „eitel Sonnenschein“. Trainer Carsten Tracogna: „Als Kreisliga-A-Aufsteiger und gerade mal ein Jahr alter Verein so weit zu kommen, ist für uns eine kleine Sensation. Ich kann nur wiederholen, was ich auch beim Spiel gegen Trabzon gesagt habe: Wir wollen Spaß haben und einfach mitspielen. Wir müssen die Kreisliga B endgültig hinter uns lassen und könnten uns jetzt vielleicht schon die Hörner abstoßen.“ Tracogna wird allerdings nicht an der Linie stehen können, da er in Urlaub fährt. Ihn vertritt Co-Trainer Semi Sener. „Mit einer guten Leistung können wir positiv im Gespräch bleiben und außerdem wäre das eine gute Sache für unser Vereins-Image“, gibt er ihm mit auf den Weg. KB

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